Währing setzt auf Parkbänke

Die Bezirksvorstehung Währing wirkt dem Verschwinden der Parkbänke aus dem öffentlichen Raum entgegen. Sie hat in den vergangenen Jahren über 70 neue Bänke und andere Sitzmöglichkeiten aufgestellt.

3 ältere Damen auf einer Parkbank

BVin Silvia Nossek

Über 70 zusätzliche Sitzmöglichkeiten hat der Bezirk seit Silvia Nosseks Amtsantritt vor über 5 Jahren im öffentlichen Raum aufgestellt. Besonders Seniorinnen und Senioren, Schwangere, Eltern mit Kindern, Personen, die nicht gut zu Fuß sind oder schwere Einkaufstaschen tragen brauchen diese Möglichkeiten, um sich kurz auszuruhen.

Aber auch die Corona-Zeit und die immer heißeren Sommer machen Erholungsräume im Freien als erweitere Wohnzimmer immer wichtiger.

Sitzbänke auf Wunsch der BürgerInnen

Viele Bänke werden auf Wunsch von Bürgerinnen und Bürgern aufgestellt, die sich mit Briefen an die Bezirksvorstehung wenden.

Sollten Anrainerinnen und Anrainer Sorgen wegen zusätzlicher Lärm- oder Müllbelastung haben, begleitet das Währinger Fairplay-Team die Aufstellung der Bank mit Konfliktlösungs- und Sozialarbeitskompetenz.

Bezirksvorsteherin Silvia Nossek: "Der neu gestaltete Johann-Nepomuk-Vogl-Platz, die Coole Straße, die Neugestaltung der Schubertparkmauer mit mehr Grün, Sitzgelegenheiten und einem Trinkbrunnen - all diese Orte sind zu echten Grätzel-Zentren geworden."

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