Geschichtliches zu Kaiserebersdorf und Albern

Kaiserebersdorf

Schon im 11. Jahrhundert wird der Name Ebersdorf in Urkunden mehrmals erwähnt, doch fehlt darin der genaue Hinweis auf eine Standortlage der Siedlung. Noch heute sind es sieben Orte gleichen Namens in Niederösterreich, von denen jeder seinen Anspruch auf ein hohes Alter geltend macht.

Die ersten urkundlichen Aufzeichnungen, die auf das Ebersdorf im heutigen Simmering Bezug nehmen könnten, sind drei Notizen in einem Besitzbuch des Stiftes Göttweig. Damals schenkte ein gewisser Rapoto dem Stift Göttweig, das auch eine Schenkung im nahen Pellendorf erhielt, ein Gut in "Eberisdorf", das mit aller Wahrscheinlichkeit mit dem Simmeringer Ebersdorf ident ist.

Albern

Am 1. Jänner 1956 kam noch das einstige Fischerdörfchen Albern, das schon seit dem Jahre 1938 dem Wiener Stadtverband angehörte, zu Simmering. Albern wird in einer Schenkungsurkunde Kaiser Friedrich Barbarossas 1162 erstmals genannt.
Der Name lässt sich vom althochdeutschen Wort "albrah" herleiten, das "Pappelbäume" bedeutet.

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