Freiflächen auf der Schmelz

Eine BürgerInneninitiative setzt sich gemeinsam mit dem 15. Bezirk für mehr Freiflächen auf der Schmelz ein. Realisiert wurde bereits der Schmelzgarten.

Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal mit einem Vertreter und einer Vertreterin der Initiative Schmelz nebem einem Hochbeet

Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal mit Peter Leeb und Edith Wildmann von der Initiative Schmelz

Die Schmelz im 15. Bezirk ist knapp 30 Hektar groß. Sie besteht aus einer Kleingartenanlage, dem Sportverein ASKÖ, dem Zentrum für Sportwissenschaft der Uni Wien, einer Schule und einem Studierendenwohnheim. Von der Benutzung der Freizeitflächen ist die Öffentlichkeit momentan aber weitgehend ausgeschlossen.

In den letzten Jahren fanden eine Reihe von Gesprächen zwischen Bezirk, ASKÖ und dem Universitätssportzentrum statt. Ziel der Gespräche war es, einen Teil der Grünflächen auf der Schmelz für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Bezirk unterstützt damit die Initiative Schmelz.

Autofreier Weg sowie Spiel- und Sportgeräte geplant

Die Pläne des Bezirks sehen Freiflächen im Eingangsbereich des Zentrums für Sportwissenschaft der Uni Wien und im Bereich des ASKÖ vor. Außerdem soll es keine Verlängerung des Pachtvertrages mit der Uni für den Sportplatz auf dem Grundstück der Stadt Wien geben. Nach Auslaufen des Pachtvertrages will der Bezirk die genannten Freiflächen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Geplant sind unter anderem Spiel- und Sportgeräte. Zudem soll der Weg auf der Schmelz autofrei werden.

Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal setzt sich für eine sinnvolle Verschmelzung zwischen den Interessen des ASKÖ, der Uni Schmelz sowie dem den Bewohnerinnen und Bewohnern ein.

Schild "Schmelzgarten"

Schmelzgarten

Erfolgreich entstanden ist 2016 der sogenannte Schmelzgarten, der aus sechs Hochbeeten mit jeweils eigenen Pächterinnen beziehungsweise Pächtern besteht. Ein zweiter Garten soll kommen.

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