AnrainerInnen wollen Park in der Geibelgasse 19-21

Mitte Oktober fand die Auszählung der AnrainerInnenbefragung über die Zukunft des Grundstücks in der Geibelgasse 19-21 statt.

Ein Stimmzettel und ein Kuvert liegen nebeneinander.

Knapp 8.300 Anrainerinnen und Anrainer konnten zwischen einer Nutzung als Grünfläche oder Bauland entscheiden.

Ein deutliches Ergebnis brachte die von Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal initiierte Abstimmung zur Zukunft des Grundstücks in der 15., Geibelgasse 19-21. Mit 79,4 Prozent stimmte die überwiegende Mehrheit der an der Befragung teilnehmenden Anrainerinnen und Anrainer für die Nutzung des aktuell brach liegenden Grundstücks als Grünraum. Damit ist die zweite vorgeschlagene Variante, die Umwidmung auf Bauland, vom Tisch.


Eindeutige Entscheidung für Grünfläche

Insgesamt wurden knapp 8.300 Personen postalisch eingeladen mittels Stimmzettel ihre Meinung kund zu tun. Zur Auswahl standen die Nutzung als Parkanlage (Epk-Fläche) oder die Umwidmung zu Bauland. 1.464 Wahlberechtigte nahmen die Möglichkeit wahr und retournierten den Stimmzettel. 1.159 Stimmberechtigte sprachen sich dabei für die Grünraum-Lösung aus und 300 Personen votierten für einen Wohnbau. Fünf Stimmzettel waren ungültig, wie vom Notar festgestellt wurde. Bei der Auszählung waren alle Parteien vertreten.

Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal:

Ich bin froh, dass die Abstimmung so eindeutig ausfiel, und dass sich die klare Mehrheit für eine der beiden Varianten entschieden hat.

Damit ist der vor einigen Jahren getroffene einstimmige Beschluss des Bezirks auf Umwidmung zu Bauland aufgehoben. Als nächster Schritt wird das Ergebnis und die weitere Vorgangsweise in der Bezirksvertretung beraten.

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