U4-Teilsperre - 29. Juni bis 1. September 2019

Im Sommer 2019 wird die U4 teilweise gesperrt. Die Wiener Linien führen einen kompletten Gleis- und Untergrundtausch sowie Stationssanierungen durch.

Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer besuchten die Baustelle der gesperrten U4-Strecke.

Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer besuchten die Baustelle der gesperrten U4-Strecke und brachten dabei Jausensackerl für die Bauarbeiter mit.

Aufgrund der 2018 gestarteten Arbeiten zur U2-Verlängerung bis zum Matzleinsdorfer Platz wurde die U4-Teilsperre zwischen Längenfeldgasse und Karlsplatz von 2017 auf 2019 verschoben. Durch das Bündeln der Arbeiten in diesem Streckenabschnitt konnten nicht nur Synergien im Baubereich genutzt werden, sondern auch bis zu 10 Millionen Euro eingespart werden. Auch die Einschränkungen für die Fahrgäste dauern nur ein Jahr statt 2 Jahre. Im Sommer 2019 kommt es nun aufgrund der Arbeiten an der U4 zu einer Teilsperre.


U4-Teilsperre im Sommer

Von 29. Juni bis einschließlich 1. September 2019 kann die U4 nicht zwischen den Stationen Karlsplatz und Längenfeldgasse fahren. In den zwei Monaten wird diese Strecke vom Fundament bis zu den Gleisen komplett erneuert. Zudem werden in den Stationen Margaretengürtel und Kettenbrückengasse die Bahnsteige, die Stiegen in den Otto-Wagner-Aufnahmegebäuden und die Bodenbeläge in den Foyers saniert.

Alternativrouten

Während der Teilsperre zwischen Karlsplatz und Längenfeldgasse empfehlen die Wiener Linien, großräumig auf die Linien U3 und U6 auszuweichen. Diese zwei U-Bahnlinien sowie die Straßenbahnlinie 6 und die vier Buslinien 13A, 14A, 57A und 59A werden von 29. Juni bis einschließlich 1. September in dichteren Intervallen unterwegs sein. Wer sein Ziel direkt im Baustellenbereich zwischen Karlsplatz und Längenfeldgasse hat, kann auch auf die Busse der Zusatzlinie U4z umsteigen.

Arbeiten bis 2024

Noch bis zum Jahr 2024 wird die gesamte U4 auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Die Wiener Linien und Stadt Wien investieren insgesamt 335 Millionen Euro in die Modernisierung. Die Arbeiten nach der Sommer-Teilsperre werden jedoch kaum noch Auswirkungen auf den Betrieb und die Fahrgäste haben. In dieser Zeit werden weitere Stationsgebäude modernisiert, Rolltreppen getauscht, Tunneldecken saniert und Gleisverbindungen eingebaut.

Info-Telefon

Für Auskünfte zu den Arbeiten wurde ein Info-Telefon eingerichtet. Unter +43 1 7909 79110 steht der Ombudsmann der Wiener Linien Michael Zeman für Fragen im Zusammenhang mit den Bauarbeiten zur Verfügung.

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