Penzing feierte den Wiener Töchtertag

Penzing feierte auch 2018 den Wiener Töchtertag. Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner besuchte mit Mädchen aus dem Bezirk das Unternehmen ELVG Bentlage.

Drei Mädchen mit Bezirksvorsteherin Kalchbrenner

Mädchen besuchten mit BVin Andrea Kalchbrenner das Unternehmen ELVG Bentlage.

Die Penzinger Firma ELVG Bentlage brachte interessierten Mädchen die Sicherheitstechnik näher. Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren haben anlässlich des Töchtertages 2018 an einem "echten" Arbeitstag teilgenommen. Sie lernten im Laufe des Tages die vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten der Firma, die auf Notbeleuchtungs- und Lüftungssysteme für Garagen spezialisiert ist, kennen. Erste Erfahrungen in dem Technikberuf wurden gesammelt.

Alles drehte sich um die Produktion, Montage, Wartung und Reparatur von Gaswarngeräten, CO-Warnanlagen für Tiefgaragen, Garagenentlüftungen, Brandrauchentlüftungen, Sicherheitsbeleuchtungen, Notbeleuchtungen und RWA-Anlagen.

Lange Tradition des Töchtertages

Der Töchtertag will Mädchen Berufe näherbringen, in denen bisher nur wenige Frauen arbeiten. 2002 wurde auf Initiative der damaligen Frauenstadträtin Renate Brauner der erste Wiener Töchtertag nach amerikanischem Vorbild veranstaltet. Damals nahmen 200 Mädchen teil. Im folgenden Jahr konnte man mit 500 Teilnehmerinnen und 17 Wiener Unternehmen einen deutlichen Zuwachs beobachten. Seitdem steigen die Zahlen kontinuierlich. Rund 3.000 Mädchen und etwa 160 Betriebe nahmen in den vergangenen Jahren am Wiener Töchtertag teil.

Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner:

Ich bin bereits seit einigen Jahren beim Wiener Töchtertag mit dabei und erachte es für überaus wichtig und großartig, dass die Mädchen hier die tolle Gelegenheit bekommen, Einblicke in technische Berufe zu erhalten.

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