Kranzniederlegung beim Friedensmahnmal

Am 2. Mai 2018 wurde beim Mahnmal im Guldenpark ein Kranz in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus niedergelegt. Am Festakt nahmen mehrere Bezirksvertreterinnen und -vertreter teil.

Im Vordergrund von links: Bezirksrat Kilian Stark, Bezirksrat Alejandro Pena, Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner, Bezirksrätin Ernestine Holzgruber-Hiller, Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Robert Pschirer bei der Kranzniederlegung am Denkmal.

BR Kilian Stark, BR Alejandro Pena, BVin Andrea Kalchbrenner, BRin Ernestine Holzgruber-Hiller und BVin-Stv. Robert Pschirer bei der Kranzniederlegung am Denkmal.

Mit dem Mahnmal wurde in Penzing ein immerwährendes Zeichen zur Erinnerung an die Zeit zwischen 1938 und 1945 errichtet, der düstersten Epoche der Zeitgeschichte. Penzing setzt mit der jährlichen Kranzniederlegung im Guldenpark ein Zeichen der Mahnung.

Die Gedenkstunde wurde vom A-cappella-Chor "Via Lentia" der Schülerinnen und Schüler des BRG Linzer Straße musikalisch umrahmt.


Ein wichtiges Zeichen

Das Friedensmahnmal wurde auf Initiative der JVP Penzing gemeinsam mit der SJ Penzing entworfen und 2009 von Schülerinnen und Schülern der Berufsschule für Baugewerbe in der Donaustadt errichtet.

Die Gedenkstelle hat die Form eines aufgeschlagenen Buches. Sie erinnert an die Schreckensjahre der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten. Der Text auf den Buchseiten stammt aus dem Lied "Die Gedanken sind frei".

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