Kunstmeile Ottakring

Das Kunstprojekt wurde 1998 anlässlich der Verlängerung der U-Bahnlinie U3 installiert und eröffnet. Der Ausgangspunkt war das Areal der ehemaligen Austria Tabak-Fabrik an der Thaliastraße. Die Fabrik wurde restauriert und in dem Gebäude wurde die Höhere Technische Lehranstalt eingerichtet. Zwischen der U-Bahn-Endstelle und der Schule entstand ein großer öffentlicher Platz für kommunale Nutzungen. Die Integration vieler Künstlerarbeiten verhilft dem Gebiet heute zu unverwechselbarer Identität.

Werke entlang der Kunstmeile

  • Personalwohnhaus "Klinotel"
    • Der Bau dient als Wohnhaus für das Krankenhauspersonal des AKH. In dem 60 Meter hohen Gebäude befinden sich 360 Wohnungen. Das Haus wurde auf dem ehemaligen Areal der Austria Tabak-Werke errichtet. Es markiert die U-Bahn-Endstelle als Zentrum eines erneuerten Bezirksteiles.
    • 16., Paltaufgasse 16
  • "Blaues Wölben - Raumweben" von Bernhard Leitner
  • "Diffusion Number One" von Judith Fischer
    • Stahl-Glas-Kunstwerk im Eingangsbereich des neuen Forschungszentrums der Austria Tabak
    • 16., Koppstraße 116
  • "U-Turn" von Margot Pilz
  • "Energie, die aus dem Inneren kommt" von Manfred Wakolbinger
  • "Lichte Spuren" von Waltraud Cooper
    • Pulsierendes Lichtkunstwerk, das von den Schülern der HTL für vielfältige Erscheinungsbilder programmiert werden kann.
    • HTL Ottakring, 16., Hettenkofergasse 15
  • "Jetzt" von Roman Ivancsics und Leo Zogmayer
    • Platzgestaltung vor der Schule durch Platzstruktur "Jetzt" von Gartenplaner Roman Ivancsics und Bildhauer Leo Zogmayer
    • 16., Thaliastraße 125
  • "einhundertvierundzwanzig a" von Brigitte Kowanz
    • Für eine neue Wohnhausanlage in der Hasnerstraße wurde ein dynamisches Leitsystem entwickelt.
    • 16., Hasnerstraße 124
  • "Grenzflieger" von Walter M. Pühringer
    • Der Pausenbereich der neuen Hauptschule wird durch eine künstlerische Flugmaschine geprägt.
    • 16., Koppstraße 110
  • Schriftkunstwerk D+S (Deutsch und Schimek)
    • Überbauung der alten Straßenbahnremise durch Wohnprojekt der Architekten Kopper, Croce und Klug mit Schriftkunstwerk von D+S (Deutsch und Schimek)
    • 16., Maroltingergasse 47-49
  • "Skulptur für den Schatten" von Gerald Wurz
    • Auf den ehemaligen Odelga-Gründen entstand ein interessantes Wohnmodell von Helmut Wimmer, im Inneren Platzgestaltung durch Sonnensegel von Gerald Wurz.
    • 16., Koppstraße 103
  • "O.T." von Osamu Nakajima
  • "Skulptur" von Kurt Ingerl
  • Graffiti der Wiener Graffiti Union

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