Margareten tritt Klimabündnis Österreich bei

Der 5. Bezirk ist dem Klimabündnis Österreich beigetreten. Ziel ist, Bewusstsein für das Thema zu schaffen und nachhaltige Maßnahmen (be-)leben.

Drei Frauen und ein Mann

Bezirksvorsteherin Mag.a Susanne Schaefer-Wiery, ihre Stellvertreterin Mag.a Nikola Furtenbach und der Vorsitzende des Umweltausschusses Bezirksrat Christian Seidl nahmen die Urkunde entgegen.

Nach einem einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung im März 2018 trat Margareten dem Klimaschutzbündnis Österreich bei.

"Um der Klimaerwärmung entgegenwirken zu können, benötigt es Allianzen und Partnerschaften sowie ein umfangreiches Netzwerk. Nur durch gemeinsames Aktivsein können konkrete Vorhaben zum Schutz unseres Klimas umgesetzt werden. Klimaschutz geht uns alle etwas an! Daher ist jede/jeder aufgerufen, auch im eigenen Lebensumfeld und Alltag durch bewusstes Handeln etwas zum Klimaschutz beizutragen," erklärt Bezirksvorsteherin Mag.a Susanne Schaefer-Wiery.

Klimaerwärmung bekämpfen

Den Beitritt zum Klimabündnis nimmt Margareten 2018 zum Anlass, auch bei der zunehmenden Elektromobilität einen Schwerpunkt zu setzen. So können konkrete Ziele zur Bekämpfung der Klimaerwärmung gesetzt werden und der Bezirk kann sich sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen einsetzen.

"Wir sind wohl die erste Generation, die die Folgen des Klimawandels spüren wird. Und die letzte, die etwas dagegen unternehmen kann. Deshalb freue ich mich darüber, dass der Bezirk Margareten dem Klimabündnis beigetreten ist, und wir im Bezirk gemeinsam an weiteren Maßnahmen zum Klimaschutz arbeiten werden," meint Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin Mag.a Nikola Furtenbach.

Ausbau von E-Tankstellen

Margareten erhält an fünf Standorten E-Tankstellen von Wien Energie. An den Tankstellen können zukünftig alle Elektrofahrzeuge gratis aufgeladen werden. "Weitere Ziele und konkrete Vorhaben werden vom Margaretner Umweltausschuss erarbeitet. Ich freue mich auf künftige Projekte, um das Bewusstsein für das eigene und das kollektive Handeln zu stärken," so Umweltausschussvorsitzender Christian Seidl.

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