"Urban Art Spots" machen die Stadt zur Kunstgalerie

Beim Projekt "Urban Art Spots" werden die "Storebox"-Lagerräume als Ausstellungsräume genutzt.

Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery mit den Verantwortlichen der "Urban Art Spots"

Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery vor dem neuen Kunst-Spot in Margareten.

Die "Urban Art Spots" sollen hungrig auf Kunst und Kultur machen und Kultur vermitteln. Großflächige Kunstwerke von jungen, im Bezirk ansässigen Kunstschaffenden treten mit dem öffentlichen Raum in eine Beziehung und beeinflussen so das Stadtbild.

Erster Spot in der Schönbrunnerstraße

Der erste "Urban Art Spot" in der Schönbrunnerstrasse 110 zeigt Werke der in Tokio geborenen und in Wien lebenden Künstlerin Haruko Maeda. Maeda produziert aufwendige, an altmeisterliche Techniken erinnernde Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen. In ihrer Arbeit "The Great Bouquet" interpretiert sie ein Gemälde von Jan Brueghel.

"Nicht umsonst ist 'Storebox' Margaretner Unternehmenspreisträger in der Kategorie 'Innovatives Produkt und Dienstleistungsangebot'. Mit spannenden Projekten wie diesem trägt das Unternehmen dazu bei, die Vielfalt im Bezirk zu erweitern. Ich freue mich über innovative Ideen und neue Kooperationsmöglichkeiten und dass durch 'Urban Art Spots' Kunst- und Kultur zusätzlichen Raum erhalten", sagt Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery.

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