Sicherheitsmaßnahmen am Praterstern

Am "Hotspot" Praterstern wurden zahlreiche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit umgesetzt. Alle involvierten Organisationen arbeiten laufend zusammen, um die Lage noch weiter zu entspannen.

Person in Polizeiuniform, im Hintergrund ein Einsatzfahrzeug

Die Sicherheitssituation am Praterstern hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert.

Der Praterstern war und ist ein "Hotspot" in der Leopoldstadt. Der Verkehrsknotenpunkt zählt täglich mehrere zehntausend Personen, die sich kurz- oder auch langfristig dort aufhalten. Um Konflikte zu verhindern und die Sicherheit am Praterstern zu erhöhen, wurde vom Bezirk eine Reihe an Maßnahmen umgesetzt.

Trotz manch gegenteiliger Medienberichte hat sich die Lage am Praterstern in den letzten Jahren schon sehr verbessert. Alle involvierten Organisationen wie die Bezirksvorstehung, die ÖBB, die sozialarbeiterisch tätigen Organisationen, die Polizei oder die Sicherheitsdienste arbeiten in bestem Einvernehmen laufend zusammen, um die Situation noch weiter zu entspannen.

Beleuchtung, Umbauten und Videoüberwachung

So gab es zum Beispiel die Installierung von Scheinwerfern im Bereich rund um den Praterstern, die Entfernung von Bänken und gleichzeitig die Schaffung des Tageszentrums "Das Stern" - einer Anlaufstelle für Obdachlose in nächster Nähe - sowie die Finanzierung der SozialarbeiterInnen-Gruppe SAMII. Zudem wurden zahlreiche Umbaumaßnahmen eingeleitet, um uneinsichtige Bereiche abzuschaffen.

Auch eine mobile Videoüberwachung ist am Praterstern im Einsatz.

Verstärkte Polizeipräsenz

Der massive Einsatz der Polizei geht letztlich auch auf die guten Kontakte zwischen den Verantwortlichen der Polizei und des Bezirks zurück. Aber selbst eine Vielzahl von sehr engagierten Polizistinnen und Polizisten kann nicht an jedem Ort am und rund um den Praterstern gleichzeitig sein.

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