Uschi Lichtenegger zieht Bilanz

In den 4 Jahren ihrer Amtszeit hat Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger den Bezirk geprägt und zahlreiche Projekte umgesetzt. Schwerpunkte legte sie dabei auf Klimaschutz, Lebensqualität und sichere Infrastruktur für Schulen.

Porträt von Uschi Lichtenegger

Uschi Lichtenegger

"In den vergangenen Jahren konnte ich zusammen mit den LeopoldtstädterInnen unseren Bezirk voranbringen, seine dynamische Entwicklung begleiten und seine Vielseitigkeit bewahren. Ich danke all den engagierten Menschen, die sich für unseren Bezirk einsetzen, und jenen, die die vielen kleinen und großen Baustellen und Projekte mit mir realisiert haben", so Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger.

Begrünung und Klimaschutz

Im Klimaschutz-Bezirk Leopoldstadt wurden in den letzten 4 Jahren über 1.000 Bäume gepflanzt, "coole Straßen" verwirklicht und Parks revitalisiert. Der Else-Feldmann-Park, bei dem eine Straße zu einem Park umgebaut wurde, ist ein Vorbildprojekt für die Schaffung von neuem Grün- und Freiraum. Die Planungen für die Begrünung des Pratersterns und eine klimawandelangepasste Neugestaltung der Praterstraße sind bereits weit fortgeschritten.

Ab Anfang 2021 wird die "G'stättn" am Nordbahnhof zur Freien Mitte, einer Grünraumfläche von 10 Hektar mit einer einzigartigen Stadtwildnis. Mit dem Ausbau einer qualitativen Infrastruktur für Fahrrad- und Fußverkehr in der gesamten Leopoldstadt förderte der Bezirk umweltfreundliche Mobilität.

Lebensqualität für Jung und Alt

Von Beginn an waren der Bezirksvorsteherin die Schulkinder ein besonderes Anliegen. Das Pilotprojekt Schulstraße nahm in der Leopoldstadt seinen Ausgang. 5 Schulplätze wurden komplett neu gestaltet und die Schulwege an vielen Orten für die Kinder sicherer gemacht. Schulneubauten und -sanierungen machten jährlich den größten Anteil am Bezirksbudget aus.

Wichtige Initiativen im gesellschaftlichen Bereich waren etwa die Demenzfreundliche Leopoldstadt, Gedenkveranstaltungen zur jüdischen Leopoldstadt und Straßenbenennungen nach verdienstvollen Frauen.

Das Jugendparlament und das SeniorInnenparlament regten zur Teilnahme an der Bezirkspolitik an. Ganz wichtig für den Erfolg vieler Initiativen waren die rege Beteiligung und die zahlreichen Ideen der Bürgerinnen und Bürger.

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