Mehr Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit in der Josefstadt

Die Josefstadt ist ein Bezirk der kurzen Wege und hat sich mit der "Charta des Gehens" zu noch mehr Fußgängerfreundlichkeit verpflichtet. Der Bezirk investiert laufend in noch bessere und sichere Fußwege.

Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert und Bezirksrat Eduard Hacker vor einer Straßenbahn

Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert und Bezirksrat Eduard Hacker an der barrierefreien Straßenbahnstation Blindengasse.

"Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit liegen mir entlang von Schulwegen besonders am Herzen. Ich freue mich daher, dass wir in der Lederergasse, Ecke Florianigasse, zusätzliche Fußgängerampeln errichtet haben. Neue Akustiksignale für sehbehinderte Menschen sorgen für zusätzliche Barrierefreiheit", so Bezirksvorsteherin Mag.a Veronika Mickel-Göttfert.

Breitere Gehsteige

Darüber hinaus wurde die Straßenbahnstation in der Blindengasse an der Kreuzung Josefstädter Straße zurückverlegt und der Gehsteig verbreitert. Dadurch wurde das Einsteigen in die Straßenbahn erleichtert und die Einsehbarkeit im Kreuzungsbereich verbessert. Auf der neuen Gehsteigvorziehung in der Blindengasse soll im Herbst zusätzlich ein Baum gepflanzt werden. "Eine weitere Gehsteigvorziehung in der Josefstädter Straße auf der Seite der BVA erleichtert die Querung über die Josefstädter Straße", so die Bezirksvorsteherin.

Gemeinsame Investitionen

Der Bezirk, die Stadt Wien und die Wiener Linien haben hier gemeinsam Investitionen getätigt, um die Situation im Bereich der Kreuzung Blindengasse/Josefstädter Straße zu verbessern. Alleine der Bezirk hat hier rund 35.000 Euro investiert. Für die Ampel an der Kreuzung Lederergasse/Florianigasse wurden rund 186.000 Euro investiert.

"Auch ich freue mich, dass in beiden Bereichen Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt werden konnten. In der Verkehrskommission haben wir uns gemeinsam mit allen Fraktionen für Verbesserungsmaßnahmen in der Blindengasse, Ecke Josefstädter Straße, eingesetzt, nachdem hier auch ein Schulweg verläuft. Durch diese Verbesserungen konnte die Sicherheit für die schwächsten Verkehrsteilnehmenden, den Fußgängerinnen und Fußgängern, deutlich erhöht werden", so BR Eduard Hacker, Vorsitzender der Mobilitätskommission.

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