Parkplätze für AnrainerInnen in der Nothartgasse

Nach Anzeigen wegen Falschparkens und nach Überprüfung von Bezirksvorsteherin Silke Kobald wurde die Errichtung einer Wohnstraße ausgearbeitet. Die von den Anrainerinnen und Anrainern gewohnten Stellplätze werden dort markiert.

Bezirksvorsteherin Silke Kobald gemeinsam mit Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian Gerzabek im Gespräch mit Anrainer Josef Nawrat in der Nothartgasse .

Bezirksvorsteherin Silke Kobald gemeinsam mit Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian Gerzabek im Gespräch mit Anrainer Josef Nawrat in der Nothartgasse.

Die seit Jahrzehnten üblichen Parkgewohnheiten in der Nothartgasse und der Frimbergergasse wurden bisher toleriert, entsprechen jedoch nicht der Straßenverkehrsordnung. Nach Beschwerden aus der Bevölkerung bei der Polizei erfolgten zahlreiche Anzeigen durch die Parkraumüberwachung gegen Fahrzeugbesitzerinnen und Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos in der Nothartgasse abgestellt hatten. Der Straßenquerschnitt ist dort zu gering, um legal zu parken.


Wohnstraße als Lösung

Die Abteilung Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten (MA 46) wurde von der Bezirksvorsteherin ersucht, den Lösungsweg einer Wohnstraße zu prüfen. Als Ergebnis wurde nun die Errichtung einer Wohnstraße ausgearbeitet, in der die für die Anrainerinnen und Anrainer gewohnten Stellplätze markiert werden. Nach Abschluss der Planungsarbeiten werden die notwendigen Markierungen - sobald es die Witterung zulässt - angebracht und auch die Verkehrsschilder montiert. "Ich freue mich, dass wir rasch eine umsetzbare Lösung für dieses Problem erarbeitet haben und Sie als Anrainerinnen und Anrainer zukünftig wieder beruhigt in Ihrer Gasse parken können", so Kobald.

Mehr Markierungen für Frimbergergasse

Auch in der Frimbergergasse kam es vermehrt zu Anzeigen. Die Frimbergergasse ist als Sackgasse im Begegnungsverkehr zu befahren und nicht breit genug, um auch legales Parken zu ermöglichen. Hier wird es darauf hinauslaufen, dass Markierungen im Verlauf der Frimbergergasse und am Wendeplatz angebracht werden müssen.

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