Hörndlwald bleibt erhalten

Mehrere Personen halten Schilder auf einer Wiese

Gruppenfoto mit BVin Silke Kobald mit BV-Stv. Christian Gerzabek sowie Vertreterinnen und Vertretern der ÖVP, FPÖ, Grünen und NEOS.

In der Bezirksvertretungssitzung wurde mit den Stimmen aller im Bezirksparlament vertretenen Parteien - ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grünen und NEOS - einstimmig ein Antrag auf Änderung der Flächenwidmung im Naherholungsgebiet Hörndlwald beschlossen.

ÖVP-Klubobmann Andreas Schöll hatte in der Bezirkszeitung vom 18. Oktober angekündigt einen entsprechenden Antrag einzubringen und das Gespräch mit den anderen Fraktionen zu suchen, um in der Frage der Bebaubarkeit Einigkeit erzielen zu können.

"Stadträtin Kathrin Gaál hat im Oktober angekündigt, den Baurechtsvertrag im Hörndlwald mit "pro mente" mit Jahresende auslaufen zu lassen und diesen nicht zu verlängern. Um einer Verbauung des Naherholungsgebietes Hörndlwald auch in Zukunft vorzubeugen, müssen jetzt die Bauflächen in der Flächenwidmung entfernt und der gesamte Hörndlwald dem Schutzgebiet Wald- und Wiesengürtel zugeschlagen werden", erklärt Bezirksvorsteherin Silke Kobald.

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