5-Jahres-Jubiläum als Bezirksvorsteherin

Am 8. Juli ist es genau fünf Jahre her, dass Silke Kobald als Nachfolgerin von Heinz Gerstbach zur Bezirksvorsteherin von Hietzing angelobt wurde.

Bezirksvorsteherin Silke Kobald im Portrait

Mag.a Silke Kobald ist seit 2013 im Amt.

"Für mich als Bezirksvorsteherin ist dieser Sommer ein Jubiläumssommer", so Silke Kobald anlässlich des fünften Jahrestages ihres Amtsantritts. "Mein Ziel war und ist es, den umsichtigen Weg für Hietzing weiterzugehen und dafür zu sorgen, dass unser Bezirk so besonders lebenswert bleibt".


Bezirksvorsteherin Silke Kobald im Rückblick:

"Ich schätze, dass ich in den letzten fünf Jahren mit rund 7.000 Hietzingerinnen und Hietzingern persönlich über die Sorgen und Freuden im Bezirk gesprochen habe. Die Bandbreite reicht hier zum Beispiel von berührenden Ehrungen von Jubilaren über Erlebnisse mit den Taferlklasslern bis zu kontroversiellen Bürgerversammlungen oder kleinen und großen Hilfsaktionen."

"Ich denke, in den letzten fünf Jahren sind viele Dinge gut gelungen, aber es ist auch viel offen geblieben. Wir werden aber alle Möglichkeiten, die wir als Bezirk haben, ausschöpfen, um die Lebensqualität Hietzings zu verteidigen. Wir haben im Hörndlwald die Bebauung verhindern können. Die Herausforderungen der Flüchtlingsunterbringung im Geriatriezentrum haben wir durch den tollen Einsatz der Bevölkerung gut bewältigt, wir haben viele Straßen, Parks und Schulen saniert, neue Freizeitmöglichkeiten geschaffen und zum Beispiel statt der Schließung des Postamts in Unter St. Veit eine Renovierung erwirken können."

"Es ist eine wunderbare Aufgabe, in diesem Bezirk als Bezirksvorsteherin zu arbeiten. Ich danke den Hietzingerinnen und Hietzingern für ihr Vertrauen, ihre offenen Worte und ihre Geduld, wenn Projekte manchmal etwas mehr Zeit brauchen, als wir es uns wünschen."

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