Kinder und Jugendliche bestimmen in Hietzing mit

Bei den Parlamenten für Kinder und Jugendliche haben junge Menschen die Möglichkeit, an Entscheidungsprozessen teilzunehmen und ihren Bezirk mitzugestalten.

Gruppe mit vielen Kindern

Die Anliegen von Kindern und Jugendlichen werden in Hietzing ernst genommen.

Beim Hietzinger Kinder- und Jugendparlament können Schülerinnen und Schüler Vorschläge einbringen und mit Bezirksvorsteherin Mag.a Silke Kobald über die Umsetzung diskutieren.

Durch die Mitsprache bei Themen, die speziell Kinder und Jugendliche betreffen, soll das Demokratieverständnis bei jungen Menschen gefördert werden.


Mitgestaltung bei Verkehrssicherheit und Spielplätzen

Das Kinderparlament wurde 2003 nach den positiven Erfahrungen mit dem Vorläuferprojekt "Kinderforum" ins Leben gerufen. Daran teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Schulstufe. 2006 folgte die Gründung des Jugendparlaments für Jugendliche der achten und neunten Schulstufe. Beide Gremien tagen zweimal im Jahr. Die wichtigsten Anliegen der jungen "Abgeordneten" sind Verkehrssicherheit, die Gestaltung von Spielplätzen sowie Sauberkeit in Parks und öffentlichen Räumen.

Workshops in Schulen

Die Organisation erfolgt durch den Wiener Familienbund. Zunächst werden in den teilnehmenden Klassen der Schulen in Hietzing Workshops abgehalten. Dabei werden die Möglichkeiten und Aufgaben der Bezirksvertretung besprochen und Anträge an das Kinder- beziehungsweise Jugendparlament formuliert.

Umsetzung der Anträge

Zwei gewählte Delegierte pro Klasse präsentieren in der ersten Sitzung des Parlaments ihre Anliegen. In der Folge werden die Fachdienststellen mit der Bearbeitung betraut. In der zweiten Sitzung werden die Anträge beantwortet. Dabei können die Kinder und Jugendlichen mit Vertreterinnen und Vertretern der Bezirksvorstehung sowie der zuständigen Dienststellen über Umsetzungsmöglichkeiten diskutieren.

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