Regionalforum Hietzing zu Besuch bei "Streetwork Hietzing"

Die Mitglieder des Regionalforums Hietzing waren in die Räumlichkeiten von "Streetwork Hietzing" eingeladen, um sich ein Bild von der Jugendsozialarbeit im Bezirk machen zu können.

Gruppenfoto mit Bezirksrat Harald Mader, Bezirksrat Marcel Höckner, Bezirksvorsteherin Silke Kobald, Elisabeth Dworzak-Jungherr, Christain Rainer und Bezirksrätin Lore Brandlberger. Dahinter stehen Grätzlpolizist von Lainz und Speising Günther Schrödl und Grätzlpolizist Ober Sankt Veit Wolfgang Wind

(v.l.n.r.) Bezirksrat Harald Mader, Bezirksrat Marcel Höckner, Bezirksvorsteherin Silke Kobald, Elisabeth Dworzak-Jungherr, Christian Rainer und Bezirksrätin Lore Brandlberger mit den Grätzlpolizisten Günther Schrödl und Wolfgang Wind.

Das Regionalforum Hietzing findet viermal jährlich statt und dient zum Informationsaustausch der mit Kinder- und Jugendarbeit befassten Organisationen und Vereine in Hietzing. Die neue Leiterin, Elisabeth Dworzak-Jungherr, möchte durch die Abhaltung der Treffen an den verschiedensten Vereinsstandorten den Austausch der Stellen und das Bewusstsein für Problemlagen schärfen. Die diplomierte Sozialarbeiterin ist seit Dezember 2018 Geschäftsführerin des Wiener Familienbundes.


Bezirksvorsteherin Silke Kobald ist vom positiven Effekt der Jugendsozialarbeit überzeugt:

Die Bezirksbevölkerung ist bunt gemischt, quasi ein Dorf in der Stadt. Man findet zwar schnell Unterstützung, wenn man diese sucht, aber gerade im Bereich der Jugendarbeit ist es oft schwierig, überhaupt Kontakt herzustellen. Seit 2016 hat Christian Rainer die Teamleitung von Streetwork Hietzing übernommen. Die von ihm durchgeführte Neuorganisation hat zu mehr Kontakten mit Jugendlichen und einer stärkeren Präsenz im ganzen Bezirk geführt.

"Streetwork Hietzing"

"Streetwork Hietzing" ist bereits seit 2003 tätig und wird aus Mitteln des Bezirkes finanziert. Jugendliche finden dort eine Ansprechperson, die vorurteilsfrei im Sinne der Jugendlichen argumentiert und diese auch bei Behördengängen unterstützt. Die Mediation bei Konflikten im öffentlichen Raum, beispielsweise an Sport- und Spielplätzen oder in Parks, trägt zum hohen Sicherheitsgefühl in Hietzing bei.

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