Zwei Taschen voller Ideen

301 Anregungen sind im Projekt KIOSK von engagierten Menschen aus Hernals und Währing bislang gesammelt worden.

Drei Frauen mit Broschüren

Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer und ihre Währinger Amtskollegin Mag.a Silvia Nossek übernahmen die gesammelten Anregungen des KIOSK-Projektes.

Im Herbst 2016 wurde ein ehemaliger Marktstand am Johann-Nepomuk-Vogl-Platz zum Treffpunkt im Grätzel rund um die Schumanngasse in Hernals und die Kreuzgasse in Währing. Im Projek KIOSK, das die GB*9/17/18 im Auftrag der beiden Bezirke betreute, konnten alle mitreden und an der Neugestaltung des Stadtteils mitwirken. Die Resonanz von Bewohnerinnen und Bewohnern, Geschäftsleuten und Initiativen auf die Einladung zur Beteiligung war stark. Sie zeigten großes Interesse, Neugier und Einsatzbereitschaft, sich im Viertel einzubringen.

Umfassende Dokumentation der Vorschläge

Alle eingebrachten Anregungen Ideen und Vorschläge für das Viertel wurden von der GB*9/17/18 in einer umfassenden Dokumentation ausgewertet. Diese wurden nun Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer und ihrer Währinger Amtskollegin Mag.a Silvia Nossek übergeben.

301 einzelne Anregungen wurden für das gesamte Projektgebiet Kreuz- und Schumanngassenviertel gesammelt. Nach Themen sortiert, bezogen sich 58 Prozent der Anregungen auf das Währinger Projektgebiet, 42 Prozent der Anregungen auf den Hernalser Bereich. Der Währinger Johann-Nepomuk-Vogl-Platz stand im Zentrum der Aufmerksamkeit. An zweiter Stelle folgten gleichauf die Themen Verkehr und Begrünung. Basierend auf den gesammelten Anregungen aus dem KIOSK-Aktivierungsprojekt werden nun verschiedene Maßnahmen zur Aufwertung des Grätzels in den Bezirksvertretungen diskutiert und weiter bearbeitet.


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