Quartiersmanagement - Standpunkt Floridsdorf

Ein schrittweiser Erfolg in Sachen Wirtschaftsförderung: Bezirksvorsteher Georg Papai ist es gelungen, ein Quartiersmanagement für die Betriebs- und Industriegebiete in Floridsdorf in den Bezirk zu holen.

Bezirksvorsteher Georg Papai und Bezirksrätin Martina Haslinger mit Plan

Bezirksrätin Martina Haslinger und Bezirksvorsteher Georg Papai zeigen das Projektgebiet.

Das sogenannte Quartiersmanagement ist eine Einrichtung der Stadt Wien, der Wirtschaftsagentur und der Wiener Wirtschaftskammer.

Unter dem Namen "Standpunkt Floridsdorf" ist mit Michael Maritschnegg ein erfahrener Quartiersmanager tätig, der von seinem Büro aus am Franz-Jonas-Platz 10-12 speziell die Unternehmen der Betriebsgebiete im 21. Bezirk betreuen und beraten soll.


Bezirksvorsteher Georg Papai:

Ein sinnvoller und wichtiger Schritt, um Arbeitsplätze zu sichern und zur nachhaltigen Belebung und Absicherung des Wirtschaftsstandorts Floridsdorf, welcher innerhalb Wiens eine große Tradition hat.

650 Betriebe - 12.000 Arbeitsplätze

Das Projektgebiet umfasst dabei mehr als 312 Hektar mit 650 Betrieben, in denen rund 12.000 Beschäftigte tätig sind. Das sind mehr Menschen als Korneuburg Einwohnerinnen und Einwohner hat.

Als erster Schritt wurde bereits eine Stärken-Schwächenanalyse für die Betriebsgebiete gestartet. Dabei sollen in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirk, wichtigen Magistratsdienststellen und Betrieben im Rahmen mehrerer Workshops zukünftige Entwicklungsszenarien für die einzelnen Betriebs- und Industriegebiete erarbeitet werden.

Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Förderung ressourcenschonenden Wirtschaftens, Förderung von Netzwerken zwischen den Unternehmen, Belebung des Immobilienmarktes und Forcierung von Betriebsansiedlungen.

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