Neue E-Ladestationen in Favoriten

Um den umweltfreundlichen Verkehr zu fördern, erhielt Favoriten im Jahr 2018 an fünf Standorten zehn neue Ladestationen für E-Autos.

Mann vor einer E-Tankstelle

Bezirksvorsteher Marcus Franz freut sich über das neue Angebot für umweltfreundlichen Verkehr im 10. Bezirk.

Immer mehr Favoritnerinnen und Favoritner erkennen die Vorteile des sauberen Fahrens und wagen den Sprung in das Zeitalter der E-Mobilität. Daher wird auch die Infrastruktur für E-Fahrzeuge in Favoriten ausgebaut.

Elektrisch betriebene Automobile sind zwar noch eher selten im Alltagsverkehr, doch der Trend ist kaum aufzuhalten. Die Fahrzeugindustrie erweitert laufend ihr Angebot an elektrisch betriebenen Personenwagen. Für Bezirksbewohnerinnen und -bewohner, die sich für ein Elektroauto entschieden haben, wurden 2018 zehn neue Ladestationen eingerichtet.

Service rund um die Uhr

Für E-Autos während des Ladevorganges ist das Halteverbot von 8 bis 22 Uhr ausgenommen. Zwischen 22 und 24 Uhr kann das Fahrzeug auch vollgetankt stehen bleiben. Das Service funktioniert 24 Stunden am Tag bei 365 Tage im Jahr. Bezahlt werden kann mit Kreditkarte. Sämtliche Kosten für die Errichtung der Ladestationen wurden von Wien-Energie übernommen.

Das sind die neuen Standpunkte (mit je zwei Ladestellen):

  • Absberggasse 22
  • Bürgerstraße 16
  • Innovationsstraße 1
  • Marianne-Pollak-Gasse 5
  • Quellenstraße 101

Favoriten im Spitzenfeld bei E-Mobilität

Favoriten liegt mit 306 angemeldeten E-Autos am 2. Platz hinter der Inneren Stadt (mit 458 E-Autos). Zum Vergleich ein paar Zahlen aus anderen Bezirken: Neubau (24), Alsergrund (27), Meidling (33), Simmering (35), Floridsdorf (75), Leopoldstadt (55), Döbling (86) und auch die Donaustadt (191) haben deutlich weniger E-Autos angemeldet.

Bezirksvorsteher Marcus Franz:

Ich freue mich über die neuen Standorte, weil Favoriten die zweithöchste Rate bei angemeldeten E-Fahrzeugen in Wien hat. Neben der U1-Verlängerung ist das ein weiteres Angebot für die Favoritnerinnen und Favoritner, umweltfreundlich unterwegs zu sein. Danke auch an Wien Energie, die sämtliche Kosten für die Errichtung der Ladestationen übernehmen.

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