Mehr Arztpraxen für Favoriten

Bezirksvorsteher Marcus Franz möchte mehr niedergelassene Ärztinnen und Ärzte im Bezirk und ein Ärztezentrum am Verteilerkreis ansiedeln.

Bezirksvorsteher Marcus Franz mit einer Ärztin und ihrem Team in einer Ordination

Bezirksvorsteher Marcus Franz bei der Eröffnung einer Gemeinschaftspraxis in der Laxenburgerstraße

Mit der Klinik Favoriten steht im 10. Bezirk eine erstklassige medizinische Versorgung zur Verfügung. Von der Ambulanz bis zur Risikoschwangerschaft, von der Gefäßchirurgie über die Neonatologie bis zur Akut-Geriatrie ist hier alles vorhanden. Bis 2021 entsteht ein neues Onkologie-Zentrum, wo Patientinnen und Patienten alle Untersuchungen und Behandlungen an einem Ort erhalten: von der Chemo- über die Strahlentherapie bis hin zur operativen Entfernung von Tumoren oder nuklearmedizinischen Verfahren.

Finanzielle Förderungen für neue Ordinationen

Die Versorgung mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ist in Favoriten jedoch verbesserungswürdig, sagt Bezirksvorsteher Marcus Franz: "Ich will mehr Arztpraxen für die Bevölkerung haben. Die 42.000 Euro Förderung für eine Praxis-Neueröffnung sind ein erster Schritt. Von den verantwortlichen Stellen und der Ärztekammer erwarte ich mir rasch weitere Schritte."

Am Wienerberg entsteht Diabetes-Zentrum

Seit Beginn seiner Amtszeit setzt sich Franz für mehr Arztpraxen ein. So konnte heuer in der Gußriegelstraße eine Kassenplanstelle nachbesetzt werden, die drei Jahre unbesetzt war. Zudem wurde in der Laxenburgerstraße dank Unterstützung des Bezirksvorstehers eine Gemeinschaftspraxis eröffnet. Auch neu ist die HNO-Praxis in der Senefeldergasse 3. "Es zeigt sich, dass es sich auszahlt, wenn man an Problemen dranbleibt", so der Bezirkschef.

Aktuell kann der Bezirksvorsteher einen weiteren Erfolg für Favoriten verbuchen: Im September fand der Spatenstich für ein neues Diabetes-Zentrum am Wienerberg statt.

Ärztezentrum am Verteilerkreis gefordert

Das nächste Projekt soll am Verteilerkreis entstehen. Hier soll ein modernes Ärztezentrum angesiedelt werden. "Die ASFINAG als Eigentümerin des Grundstücks und das Verkehrsministerium müssen endlich mehr Tempo machen. Die Geduld der Bevölkerung ist bereits strapaziert", so Franz.

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