Familienbäder sowie Saunabäder - Aufgaben der Bezirke mit vollem Entscheidungsrecht

Familienbäder

Blaue Wasserrutsche im Familienbad Reinlgasse

Familienbäder (Kinderfreibäder) sind Sommerbäder, die hauptsächlich für Familien mit Kindern und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr bestimmt sind. Die geringe Wassertiefe schafft kindergerechtes Badevergnügen. Kinder bis zum 7. Lebensjahr dürfen nur in Begleitung eines aufsichtspflichtigen Erwachsenen ins Familienbad. Erwachsenen ohne Kinderbegleitung ist der Zutritt untersagt.

Neuerrichtung, Instandhaltung und Betrieb von Familienbädern fallen in die Verantwortlichkeit der Bezirke.


Saunabäder

Kasseneingang einer öffentlichen Sauna

Die Sauna- und Brausebäder (Volks- und Warmbäder) sind aus dem "Tröpferlbad" entstanden. Der zunehmende Wohnungskomfort ließ die Besucherinnen- und Besucherzahl in den Tröpferlbädern sinken. Die meisten Volksbäder wurden geschlossen oder durch den Einbau einer Sauna zu Saunabädern aufgewertet. Sie bieten einen Wellness-Betrieb mit Sauna, Dampfbad und Massage.


Bei den Saunabädern obliegen den Bezirken die Erhaltung und der Betrieb, also sämtliche Instandhaltungsmaßnahmen an und in den Gebäuden, wie

  • Installationen und Einrichtungen, Fernmeldeanlagen,
  • Grünflächen und Außenanlagen, einschließlich Zaunanlagen,
  • Kosten für die Energieversorgung,
  • Wartung durch Firmen, wie zum Beispiel Reinigung oder Sicherheitsmaßnahmen.
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