Vom Bezirk geförderte Veranstaltungen in der Brigittenau

Logo "120 Jahre Brigittenau"mit roten und schwarzen Zahlen auf weißem Hintergrund

Die Bezirksvertretung Brigittenau fördert Ausstellungen, Konzerte, Liederabende, Lesungen und Grätzlfeste mit lokalem Bezug. Die Veranstaltungen sind in der Regel kostenlos.


Trotz der Covid-19-Problematik versuchen wir, auch in der Brigittenau den Kulturbetrieb aufrecht zu erhalten. Wir bitten Sie jedoch, immer die erforderlichen Hygienemaßnahmen - zum Beispiel Abstand halten und Hände-Desinfektion - zu beachten sowie einen Mund-/Nasenschutz zu tragen. Da die behördlichen Vorgaben sich oft sehr kurzfristig ändern, ersuchen wir Sie, im Zweifelsfall den Veranstalter zu kontaktieren, weil im Extremfall auch eine Absage von Veranstaltungen nicht ausgeschlossen werden kann.

Falls nicht anders angegeben, können Sie alle Veranstaltungen bei freiem Eintritt besuchen.

Wanderausstellung "Zeitreisende"

Ein Photographics-Projekt im Rahmen der Feier zu 120 Jahre Brigittenau.

Teil 1

Teil 2

Filmvorführung "Der große Diktator" und "Biedermann und die Brandstifter"

"Der große Diktator" ist der erste Tonfilm von Charly Chaplin. Berühmt wurde der Aufruf "Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben. Lasst uns diese Ketten sprengen! Lasst uns kämpfen für eine für eine bessere Welt!"

Der Film "Biedermann und die Brandstifter" beleuchtet die Geschichte der Biedermanns, eine Familie feiger Mitläufer ohne Fantasie und Standhaftigkeit. Erst ihr Opportunismus macht es möglich, dass die Brandstifter ohne große Mühe ihre Arbeit verrichten und ihr Ziel erreichen können. Als Darstellerinnen und Darsteller sind unter anderem Fritz Muliar, Grete Zimmer, Helmut Qualtinger und Kurt Sowinetz zu sehen, Regie führte Hellmuth Matiasek.

  • Termin: Dienstag, 8. September 2020, 15 Uhr ("Der große Diktator"") und 18 Uhr ("Biedermann und die Brandstifter")
  • Ort: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung (WIFAR), 20., Wallensteinplatz 68/I
  • Veranstalter: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung
  • Eine Anmeldung telefonisch unter +43 1 374 53 12 oder per E-Mail an wifar@aon.at ist erforderlich.

Pomali-Erntedankfest 2020

Das Pomali-Erntedankfest 2020 findet mit Musik-Frühschoppen am Kirchenvorplatz statt. Die musikalische Gestaltung übernimmt das Russische Blasorchester Österreich. Am Programm stehen melancholisch-bewegte russische Walzermelodien und Märsche, Schlager aus populären russischen Spielfilmen, mitreißende Folklore und Musik aus dem heutigen Russland.

Aus der Reihe bilder.worte.töne

KRIMI.ZEIT: Eveline Buca stellt mit "Abara Kadabara", "Die blauen Schuhe" und "Palermo" 3 ihrer Mini-Krimis vor. Gabriele Buchas präsentiert ihren Crossover-Kriminalroman "Venusdurchgang" und Linda Woess liest aus ihrem Psychothriller "…und wahr ist die Lüge". Außerdem gibt es eine Vernissage der Grafiken von Jutta Wenth, die sich in dieser Ausstellung detailreich mit dem Unheimlichen und oft Verstörenden auseinandersetzt.

"Vom Finden und Filtern": Erinnerungsabend an Christian Loidl

Anlässlich seines Geburtstages am 17. September beschäftigt sich der Erinnerungsabend "Vom Finden und Filtern" mit den Schöpfungsprozessen des viel zu früh verstorbenen österreichischen Literaten Christian Loidl. Mitwirkende sind Christian Katt, Jaan Karl Klasmann, Eva Lavric, Monika Heimbach, Richard Weihs und Pia Palme (Musik). Die Moderation übernehmen Eva Lavric und Jaan Karl Klasmann.

Filmvorführung "Die vom 17er-Haus" und "Panzerkreuzer Potemkin"

Der Wahlwerbefilm "Die vom 17er-Haus" aus dem Jahr 1932 verknüpft das durch Fritz Langs "Metropolis" (1927) populär gewordene Science-Fiction-Genre mit sozialutopischer Propaganda. Die Rahmenhandlung des Films ist im Jahr 2032 angesiedelt. Die Menschen bewegen sich zwischen verglasten Wolkenkratzern mittels Luft-Omnibussen und Stratosphärenschiffen, Licht und Heizung funktionieren drahtlos und der "Fern-Seher" ist omnipräsent.

Der Stummfilm "Panzerkreuzer Potemkin" ist ein Meisterwerk von Sergej Eisenstein aus dem Jahr 1925. Als Propagandafilm sollte der Film starke emotionale Reaktionen im Sinne der sowjetischen Massenideologien hervorrufen. Er geht aber in Form und Inhalt über simple Propaganda weit hinaus und wurde mehrfach als einer der einflussreichsten und besten Filme aller Zeiten ausgezeichnet. Die Handlung lehnt sich sehr frei an die tatsächlichen Ereignisse des russischen Revolutionsjahres 1905 an und zeigt die Meuterei der Besatzung des russischen Kriegsschiffs "Knjas Potjomkin Tawritscheski" gegen ihre zaristischen Offiziere.

  • Termin: Donnerstag, 24. September 2020, 15 Uhr ("Die vom 17er-Haus") und 18 Uhr ("Panzerkreuzer Potemkin")
  • Ort: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung (WIFAR), 20., Wallensteinplatz 68/I
    Fahrplanauskunft
  • Veranstalter: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung
  • Eine Anmeldung telefonisch unter +43 1 374 53 12 oder per E-Mail an wifar@aon.at ist erforderlich.

Tag der offenen Tür im Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung

Tag der offenen Tür unter dem Motto "100 Jahre Wien als eigenes Bundesland". Möglichkeit zur Besichtigung des WIFAR und der Geräte zur Digitalisierung sowie ganztägige Filmvorführungen.

  • Termin: Donnerstag, 1. Oktober 2020, 9.30 bis 21 Uhr
  • Ort: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung, 20., Wallensteinstraße 68/I
    Fahrplanauskunft
  • Zum Programm
  • Veranstalter: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung
  • Eine Anmeldung mit Angabe der gewünschten Zeit ist unter der Telefonnummer 01/3745312 oder per E-Mail an wifar@aon.at ist erforderlich.

Uraufführung "Traum eines Müllmannes"

Uraufführung der Tragikomödie "Traum eines Müllmannes" von Bernd Watzka durch den Theaterverein WIENDRAMA. Regie: Ursula Leitner, Spiel: Sophie Prusa, Christoph Prückner, Régis Mainka

Literatur- und Liederabend "Wiener und andere Menschenfresser"

Adi Hirschal und die kleinste Big Band der Welt (Dieter Kolbeck, Arnulf Lindner) machen mit Ihnen einen heiteren, bisweilen unheimlichen Spaziergang durch die Wiener Literatur und das dazu passende Liedgut.

Konzert "… und immer wieder Wienerlieder!"

"… und immer wieder Wienerlieder!" - Konzert der 16er-Buam (Patrick Rutka & Klaus Steurer)

Vernissage "Koloman Kann - Waiting for a story, hoping for a song"

Vernissage der Bilderausstellung "Koloman Kann - Waiting for a story, hoping for a song"

  • Termin: Freitag, 16. Oktober 2020, 19 bis 22 Uhr
  • Ort: Galerie New Jörg, 20., Jägerstraße 56
    Fahrplanauskunft
  • Veranstalter: Galerie New Jörg
  • Öffnungszeiten der Ausstellung: 17. bis 23. Oktober 2020, 15 bis 19 Uhr

Konzert "Tribute to Johnny Cash"

Konzert mit den weltberühmten Liedern der Country-Legende Johnny Cash, präsentiert von Robert Simek und der Johnny Cash Revival-Band. Im Vorprogramm: Daniel T. Coates (USA) & International Band, Regie und Moderation: Walter Nevada

Aus der Reihe bilder.worte.töne

Jana Beck erzählt aus ihrem Autorinnenleben und liest Ausschnitte aus ihren bisherigen Büchern. Daniela Noitz beschäftigt die Frage: "Der Mensch ist … ja, was?". Dazu feurige Bilder und humorvolle Radierungen von Manuela Eibensteiner und Waltraud Gartner. Diese können bereits ab 18 Uhr besichtigt werden.

Filmvorführung "Der Graben" und "Casablanca"

"Der Graben": In Südkärnten leben seit vielen Jahrzehnten Slowenen und deutschsprachige Kärntner nebeneinander. Gräben oder Grape - so heißen die Täler in Südkärnten. Gräben ziehen sich bis heute zwischen den Bewohnern, wie einst die Schützengräben, manchmal sogar innerhalb einer Familie. Aus dem Nebeneinander wurde in Kriegs- und Nachkriegszeiten Feindschaft. Nach dem Krieg blieben beide Volksgruppen in einer Art feindlichen Starre. Misstrauen, Trotz und Ignoranz verdecken auf allen Seiten tiefe Wunden.

"Casablanca" (in englischer Originalfassung): 1941 kreuzen sich in Rick's Café die Schicksale europäischer Emigranten. Der Wissenschaftler Victor Laszlo versucht mit seiner Frau Ilsa mit falschen Pässen den Nazis zu entkommen. Einzig der Amerikaner Rick könnte helfen, doch dieser erkennt in Ilsa die ehemalige Geliebte wieder, die ihn in Frankreich ohne Erklärung verlassen hat. Und so entsteht das Liebespaar der Filmgeschichte: Humphrey Bogart als gebrochener Held, der nur durch Zynismus überlebt und Ingrid Bergman als Frau, die zwei Männer liebt und sich nicht entscheiden kann.

  • Termin: Donnerstag, 22. Oktober 2020, 15 Uhr ("Der Graben") und 18 Uhr ("Casablanca")
  • Ort: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung (WIFAR), 20., Wallensteinplatz 68/I
    Fahrplanauskunft
  • Veranstalter: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung
  • Eine Anmeldung mit Angabe der gewünschten Zeit ist telefonisch unter +43 1 374 53 12 oder per E-Mail an wifar@aon.at erforderlich.
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