Vom Bezirk geförderte Veranstaltungen in der Brigittenau

Logo "120 Jahre Brigittenau"mit roten und schwarzen Zahlen auf weißem Hintergrund

Die Bezirksvertretung Brigittenau fördert Ausstellungen, Konzerte, Liederabende, Lesungen und Grätzlfeste mit lokalem Bezug. Die Veranstaltungen sind in der Regel kostenlos.


Leider zwingt uns die Covid-19-Krise, auch in der Brigittenau den Kulturbetrieb wieder zu reduzieren.
Da die behördlichen Vorgaben sich oft sehr kurzfristig ändern, ersuchen wir Sie, im Zweifelsfall den Veranstalter zu kontaktieren, weil auch eine Absage im Extremfall nicht ausgeschlossen werden kann. Halten Sie sich bitte an die Hygieneregeln und bleiben Sie gesund.

Falls nicht anders angegeben, können Sie alle Veranstaltungen bei freiem Eintritt besuchen.

Wanderausstellung "Zeitreisende"

Ein Photographics-Projekt im Rahmen der Feier zu 120 Jahre Brigittenau.

Teil 2

Teil 3

Ausstellungseröffnung und Podiumsdiskussion: KULTUR * KUNST * STADT in Zeiten der Krise

Der Shutdown des gesellschaftlichen Lebens hat auch das kulturelle Leben über Monate lahmgelegt und nachhaltig geschädigt. Wie wird sich die Covid-19-Krise langfristig auf die Kulturlandschaft auswirken? Es diskutieren zu diesem Thema unter der Moderation von Gerhard Ruiss (IG Literatur) die Filmemacherin Elisabeth Scharang, die Kabarettistin Guggi Hofbauer und der Theatermacher Peter Wagner.

Zum Auftakt wird die Fotoausstellung "Stille Stadt" von Christopher Mavric eröffnet, der die einzigartige Stimmung während des Lockdowns in Wien fotografisch festgehalten hat. Der Stadtforscher Peter Payer hält die Eröffnungsrede zur Ausstellung.

Lesung von Max Ro

"Be-Denkliches" im Wiener Jargon - Max Ro zitiert aus seinem Buch "Damit geb‘ ich Euch den Rest!", begleitet von wienerischen Liedern.
Sopran: Marlies Krug-Rietz, Akkordeon: Margit Haller

  • Termin: Donnerstag, 5. November 2020, 19 Uhr
  • Ort: Amtshaus, Festsaal, 20., Brigittaplatz 10, 3. Stock
  • Veranstalter: Kulturring Brigittenau

Filmvorführung "Moderne Zeiten" und "Haben oder Nichthaben"

"Moderne Zeiten" - Charles Chaplin hat mit diesem 1933 bis 1936 entstandenen Stummfilm auf die Gefahren der Fließbandarbeit hingewiesen. Er sah die Gefahr, dass die dieser Arbeit unterworfenen Menschen entmündigt und möglicherweise auch deren individuelle Freiheit bedroht wird.

"Haben oder Nichthaben" - Der Amerikaner Henry Morgan lebt von der Vermietung seines Kabinenkreuzers an reiche Touristen und verhält sich politisch neutral, bis ihn das brutale Verhalten der Polizei gegenüber einer Amerikanerin dazu bringt, Partei für den Widerstand zu ergreifen. Howard Hawks inszenierte diesen Film aus dem Jahr 1944 recht frei nach Ernest Hemingways Roman. William Faulkner hat am Drehbuch mitgearbeitet.
Darsteller: Humphrey Bogart, Lauren Bacall, Walter Brennan, Marcel Dalio, Walter Molnar
Regie: Howard Hawks.

  • Termin: Dienstag, 10. November 2020, 15 Uhr ("Moderne Zeiten") und 18 Uhr ("Haben oder Nichthaben")
  • Ort: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung (WIFAR), 20., Wallensteinplatz 68/I
  • Veranstalter: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung
  • Eine Anmeldung mit Angabe der gewünschten Zeit ist telefonisch unter +43 1 374 53 12 oder per E-Mail an wifar@aon.at erforderlich.

Tanzperformance "Princess"

6 Prinzessinnen erobern den Öffentlichen Raum- eine trashige, bauschige und weibliche Tanzperformance des Kollektivs KLAUS.
Konzept und Choreographie: Gabriele Seeleitner

Aus der Reihe bilder.worte.töne

Linda Woess - Lesung aus ihrem Kriminalroman "…und wahr ist die Lüge" sowie aus dem Minidrama "Als mich die Ambulanz überfiel und das Virus fassen wollte."
Außerdem Vernissage der Acrylmalerei von Alfred Haslinger unter dem Titel "Abstraktes Shutdown-Potpourri".

Filmvorführung "Der Engel mit der Posaune" und "Sein oder Nichtsein"

"Der Engel mit der Posaune" - Der erste große österreichische Film (1948), der nach dem 2. Weltkrieg gedreht wurde. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman des Schriftstellers Ernst Lothar von 1946.
Darsteller: Paula Wessely, Hedwig Bleibtreu, Maria Schell, Erna Mangold, Attila Hörbiger, Paul Hörbiger, Hans Holt, Oskar Werner
Regie: Karl Hartl
Spieldauer: 132 Minuten

"Sein oder Nichtsein" - Einer der besten Filme, die Ernst Lubitsch im Exil in Hollywood gedreht hat. Der Komik mit Grauen stilvoll verquickende Film ist immer noch eine nützliche Abrechnung mit dem Führerkult und seinen Begleiterscheinungen.
Darsteller: Carole Lombard, Jack Benny, Robert Stack, Felix Bressart, Lionel Atwill, Stanley Ridges
Regie: Ernst Lubitsch

  • Termin: Donnerstag, 26. November 2020, 15 Uhr ("Der Engel mit der Posaune") und 18 Uhr ("Sein oder Nichtsein")
  • Ort: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung (WIFAR), 20., Wallensteinplatz 68/I
    Fahrplanauskunft
  • Veranstalter: Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung
  • Eine Anmeldung mit Angabe der gewünschten Zeit ist telefonisch unter +43 1 374 53 12 oder per E-Mail an wifar@aon.at erforderlich.
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