Neugestaltung der Servitengasse

Die Servitengasse wird 2021 zu einer FußgängerInnen-Zone umgestaltet.

Bezirksvorsteherin Saya Ahmad in der Servitengasse, im Hintergrund Lokale, Geschäfte und Autos

Bezirksvorsteherin Saya Ahmad in der Servitengasse

Seit längerer Zeit gibt es den Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner, etwas gegen den Durchzugsverkehr in der Servitengasse zu unternehmen. Denn an das Durchfahrtsverbot in der Wohnstraße halten sich nur wenige Menschen.

Die Wohnstraße Servitengasse hat sich im Laufe der Zeit durch die Zusammenarbeit von vielen kleinen Lokalen, dem Wochenmarkt, der Pfarre, den Anrainerinnen und Anrainern sowie der Bezirkspolitik zu einem beliebten Aufenthaltsort für Bezirksbewohnerinnen und -bewohner sowie Gäste aus aller Welt entwickelt.

Beschluss zur Verkehrsberuhigung

Aber noch immer steht den Autos in der Servitengasse zu viel und den Menschen zu wenig Platz zur Verfügung. In der Sitzung des Bezirksparlaments im März 2020 wurde deshalb die Umgestaltung und Verkehrsberuhigung der Servitengasse beschlossen.

Feedbackrunden

Anfang September 2020 wurde mit den ersten Plänen eine große Feedback-Offensive gestartet. Dabei ging es in erster Linie darum, Fragen, die mit der Umgestaltung zusammenhängen, zu sammeln und gemeinsam Lösungen zu diskutieren. Einige Themen wurden dabei häufiger diskutiert. Die wichtigsten Fragen und Antworten gibt es hier:

Die Rückmeldungen wurden von den Fachabteilungen - nach Möglichkeit - in die Pläne eingearbeitet. Die Ergebnisse hat die Bezirksvorstehung bei einem 2. Dialogforum Ende April 2021 mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Von 30. April bis 30. Mai 2021 konnte sich jede und jeder online einbringen und mit anderen Interessierten über eine Plattform diskutieren. Der daraus resultierende Planungsentwurf wird vor dem Sommer 2021 präsentiert.

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