Sicher in die Schule: Gilgegasse wird zur Schulstraße

Um die Verkehrssicherheit für die Schulkinder der VS Gilgegasse zu erhöhen, gilt vor Unterrichtsbeginn ein temporäres Fahrverbot von 7.30 bis 8 Uhr.

Ein Mädchen und ein Bub beim Überqueren einer Straße

Seit dem Schulstart im September ist die Gilgegasse eine sogenannte "Schulstraße". Das bedeutet, dass die Straße vor der Schule eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn für den Kfz-Verkehr gesperrt wird.

Temporäres Fahrverbot schützt Kinder

Bislang gab es in der Früh vor der Volksschule ein hohes Verkehrsaufkommen durch zu- und wegfahrende Autos. Für die Schülerinnen und Schüler kam es dadurch häufig zu gefährlichen Situationen.

Um das Unfallrisiko durch "Elterntaxis" zu reduzieren, wurde mit dem Schuljahr 2019/20 das in Modellversuchen erfolgreich erprobte Modell der Schulstraße eingeführt. An allen Schultagen von 7.30 bis 8 Uhr ist das Zu- und Abfahren für Kfz nicht möglich.

Weniger Verkehrsbelastung auch für AnrainerInnen

Für die Anrainerinnen und Anrainer bedeutet die Regelung ebenfalls eine deutliche Verbesserung: das geringere Verkehrsaufkommen, reduziert auch die Lärm- und Abgasbelastung.

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