Wasserspiel im Lichtentalerpark

Der Lichtentalerpark wurde 2021 "sommerfit" gemacht. Eine neue Pergola spendet den Parkbesucher*innen Schatten. Ein Wasserspiel sorgt an heißen Tagen für Abkühlung und Spaß bei Jung und Alt.

Ein Kind spielt mit Wasserstrahlen

Der Lichtentalerpark ist seit Sommer 2021 kühler, grüner, schattiger und die nasse Erfrischung macht nicht nur Kindern Spaß.

Der Park wurde mit Staudenbeeten begrünt und einer schattenspendenden Pergola ausgestattet. Ein Trinkbrunnen und das kühlende Wasserspielsorgen für Erfrischung. Damit ist der Lichtentalerpark eine echte Aufwertung für das ganze Grätzl.

Park als Oase an heißen Tagen

"Es freut mich sehr, dass der Lichtentalerpark für alle noch besser nutzbar ist - gerade auch während der heißen Monate. Damit bekämpfen wir effektiv Hitzeinseln in besonders dicht bebauten Grätzln und machen den öffentlichen Raum fit für den Sommer und fit für die Menschen", freut sich Bezirksvorsteherin Saya Ahmad.

"Das neue Wasserspiel sorgt neben Abkühlung an Hitzetagen zusätzlich auch für jede Menge Abkühlungsspaß für Klein und Groß. Der Park wird dadurch zu einer Erholungs-Oase mitten in der Stadt", ergänzt Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Christian Sapetschnig.

Wirksame Maßnahmen gegen Hitze

Bei der Umgestaltung des Lichtentalerparks wurde der bisherige Asphaltboden vor der bestehenden Pergola aufgebrochen und das Dach als Schattenspender und Regenschutz erweitert. Zusätzlich wurde der Platz durch ein neues Staudenbeet, einen neuen Trinkbrunnen und eine neue Bewässerungsanlage im Grünstreifen hinter der Pergola aufgewertet. Die neue Asphaltfläche wurde hell beschichtet, reflektiert mehr und speichert weniger Hitze im Boden.

Das Wasserspiel wurde auf heller Pflasterung errichtet. Insgesamt 16 Bodendüsen spritzen und sprühen rhythmisch mit Wasser und sorgen für Abkühlung. Mit Projekten wie dem neuen Wasserspiel sollen das Mikroklima im Grätzl verbessert und die Folgen der Klimakrise abgefedert werden.

Ein Großteil der Kosten wurde aus dem 100-Millionen-Euro-Klimapaket der Stadt Wien gefördert. Der Bezirk trägt einen Teil der Kosten.

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