Herstellung von Senk-, Sickergruben und Hauskläranlagen

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Allgemeine Informationen

Für die Herstellung von Senk- und Sickergruben gelten die Bestimmungen der einschlägigen Normen und des Kanalanlagen- und Einmündungsgebührengesetzes 1955.

Voraussetzungen

Vor der Herstellung von Senk- und Sickergruben ist es ratsam sich zu vergewissern, ob kein öffentlicher Kanal vorhanden ist, z. B. im Kanalinformationssystem (KANIS).

Fristen und Termine

Keine

Zuständige Stelle

Wien Kanal
3., Modecenterstraße 14
Telefon: +43 1 4000-8030
E-Mail: post@wkn.wien.gv.at

Erforderliche Unterlagen

  • Senkgruben: Baubehördlich bewilligungsfrei
  • Sickergruben für Regenwasser: Baubehördliche Bewilligung der Baupolizei (MA 37) aufgrund einer Zustimmung der Abteilung Wiener Gewässer (MA 45)
  • Hauskläranlagen, die in einen Vorfluter entwässern: Wasserrechtliche Bewilligung der Abteilung Wasserrecht (MA 58)
  • Hauskläranlagen, die in eine Sickergrube entwässern: Baubehördliche Bewilligung der Baupolizei (MA 37) (für die Sickergrube) und wasserrechtliche Bewilligung der Abteilung Wasserrecht (MA 58)

Kosten und Zahlung

Die Gebühren für die Einreichdokumente werden von der Baupolizei (MA 37) vorgeschrieben.

Rechnungen und Zahlungen
Ansprechpartnerin in Zahlungsfragen ist die MA 6 - Buchhaltungsabteilung 40.

Zusätzliche Informationen

Die Räumung von Senkgruben und Abscheidern muss durch den Magistrat oder durch dazu befugte Gewerbetreibende erfolgen. Eine Selbstaufbringung des Senkgrubeninhaltes auf Liegenschaften ist verboten.

Rechtliche Grundlage: Kanalanlagen und Einmündungsgebührengesetz 1955

Homepage: Wiener Kanalisation

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