Österreichisches Gesunde Städte Netzwerk (ÖGSN)

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Gründung

Voraussetzungen für die Aufnahme im Gesunde Städte Netzwerk

  • Die Stadt befürwortet die "Gesunde Städte"-Konzeption durch einen entsprechenden Gemeinderatsbeschluss
  • Ressortübergreifende, gesundheitsfördernde Gesamtpolitik
  • Einbindung gesellschaftlicher Institutionen sowie Initiativen und Selbsthilfegruppen: Möglichkeit der Beteiligung der Bürger/innen an der Gestaltung ihrer Lebens-und Umweltbedingungen
  • Verständliche und umfassende Informationen: Zusammenarbeit mit den Medien
  • Informations-und Erfahrungsaustausch in Treffen mit Vertretern/innen anderer "Gesunder Städte": gemeinsame Aktivitäten

Europaweiter Informations- und Erfahrungsaustausch

  • Regionalbüro der WHO in Kopenhagen
  • Gesunde Städte Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland
  • Gesunde Städte Netzwerk der Republik Slowenien: Kooperationsvereinbarung am 12. April 1996 in Wien - enge Zusammenarbeit in der Arbeit der Netzwerke (1996 und 1997: Schwerpunktthemen "Frauen und Gesundheitsförderung", "Kommunale Drogenpolitik" und "Gesundheitsförderung und EU-Kooperationen")

Weitere Informationen:
Österreichischer Städtebund
WHO Projekt "Wien - Gesunde Stadt"

Verantwortlich für diese Seite:
Wiener Gesundheitsförderung - WiG
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