Zahlen und Fakten zu Wiener Brücken

Konstantinsteg

Der Konstantinsteg, die älteste Brücke in Wien aus dem Jahr 1873

Wien ist auf Grund seiner Lage eine Stadt mit einem hohen Brückenanteil. Neben der Abteilung Brückenbau und Grundbau (MA 29) sind auch andere Erhalter für Brücken zuständig, wie die Wiener Linien, die ASFINAG oder die ÖBB-Infrastruktur Bau AG. Der Großteil der städtischen Brücken verbindet Teile des öffentlichen Guts und Straßenverbindungen, die von den Straßen Wien (MA 28) betreut werden. Es gibt aber auch in kleinerem Umfang private Erhalter von Brücken- und Verbindungsobjekten.
Insgesamt gibt es in Wien mehr als 1700 Brücken. Diese Zahl ist wegen diverser Brückenneubauten und Stilllegung von nicht mehr benötigten Verbindungen immer variabel.

Angaben zu den Wiener Brücken

Brückenbauten in Wien

Im Wiener Stadtgebiet gibt es 1712 öffentlich betreute Brückenobjekte. Davon entfallen:

  • 814 auf die MA 29
  • 480 auf die ÖBB
  • 277 auf die Wiener Linien
  • 141 auf die ASFINAG

Von diesen Brückenobjekten spannen sich:

  • zehn über die Donau, vier von der Gemeinde Wien und je zwei von den Wiener Linien, der ÖBB und der ASFINAG betreut
  • 32 über den Donaukanal
  • 41 über den Wienfluss

Brücken der MA 29

Von den 814 Brückenobjekten der MA 29 mit insgesamt ungefähr 570.000 Quadratmeter Fläche ...

  • ist die älteste Brücke Wiens der Konstantinsteg aus dem Jahr 1873.
  • wurden etwa 20 Prozent der bestehenden Brücken vor 1950 erbaut.

Darüber hinaus betreut die MA 29:

  • 359 Stützmauern und Stiegenanlagen
  • 85 Wegweiser (-brücken)
  • 16 Lärmschutzwände
  • 26 Sonderobjekte

Alle Angaben mit Stand 31. Dezember 2010.

Verantwortlich für diese Seite:
Wiener Brückenbau und Grundbau (Magistratsabteilung 29)
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