Der Donauhochwasserschutz
Der erste Vorschlag, die notwendige Verbesserung des Hochwasserschutzes innerhalb des bestehenden Inundationsgebietes (Überschwemmungsgebiet) durch den Bau eines Entlastungsgerinnes von zirka 200 Metern Breite zu erreichen, entstand 1918 unter dem damaligen Stadtbaudirektor Heinrich Goldemund. Er wollte allerdings das Gerinne größtenteils direkt neben den Strom legen und das neu gewonnene hochwassersichere Gelände für Hafen-, Industrie- und Wohnbauzwecke nutzen.
Wiener Gewässer (Magistratsabteilung 45)
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