Ökologische Nischen auf der Donauinsel
Toter Grund
Hüttenteich
Zinkerbachl
Endelteich
Schwalbenteich
Tritonwasser
Abschnitt unterhalb der Reichsbrücke
Toter Grund
- Ehemaliger Donaualtarm - seit 1986 Naturdenkmal (Wiener Naturschutzgesetz)
- Refugium für Tier- und Pflanzenarten des ehemaligen Überschwemmungsgebietes
Hüttenteich
- entstand durch eine Senke der Inseloberfläche während der Bauarbeiten
- dichter Bestand an Sumpfpflanzen und Röhricht
- Lebensraum für Amphibien
Zinkerbachl
- Kleiner Altarmrest: blind endend, mit Anschluss an die Neue Donau
- Erhaltung eines Uferabschnittes als Lehmwand: Brutstätten für Eisvögel
- Alter Pappelbestand
Endelteich
- Teich im Nordteil der Insel
- "Kinderstube" für Amphibien: wichtiges Laichgewässer der Umgebung
- Elf verschiedene Amphibienarten: unter anderem Teichmolche, Erdkröten, Braunfrösche, Unken und Laubfrösche
Schwalbenteich
- Südteil der Insel: Brutgebiet für Uferschwalben
- Ehemalige Humusdeponie wurde umgestaltet
- Teich verbindet die Brutwände miteinander
- Lebensraum für Niederwild
Tritonwasser
- größter künstlicher Teich auf der Donauinsel (zwei Hektar)
- Zwischen Kaisermühlenbrücke und Praterbrücke gelegen
- Unter ökologischen Gesichtspunkten angelegt
- Differenzierte Gestaltung der Uferzonen
Abschnitt unterhalb der Reichsbrücke
- Vollständig der Natur überlassen
- Lebensraum für Rebhühner
Wiener Gewässer (Magistratsabteilung 45)
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