PUMA-Maßnahmen seit 2006

Energiemanagement

Reduktion Heizenergieverbrauch

  • Bewusstseinbildung bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Reduktion des Heizenergieverbrauches ("Kurz Stoßlüften statt lange Fensterkippen an kalten Tagen")
  • Abdichtung und Funktion der Fenster überprüfen
  • Alle Besprechungen, Veranstaltungen und Events umweltfreundlich ausrichten (betreffend Heizenergieverbrauch)

Reduktion Stromverbrauch

  • Einsatz von schaltbaren Steckerleisten für die EDV-Geräte in Büro- und Arbeitsräumen
  • Einsatz Strom sparender Leuchtmittel
  • Bewusstseinsbildung "Effizienter Lichteinsatz"
  • Anbringung von eigens gestalteten (und zentral zur Verfügung gestellten) Erinnerungsplakaten (zum Abschalten des Lichts, Ausschalten der Geräte und Schließen der Fenster) in den Büro-, Arbeitsräumen und anderen Bereichen
  • Bewusstseinsbildung "Thermoskanne statt Warmhaltefunktion bei Kaffeemaschinen"
  • Energieverbrauch-Messgerät einsetzen zum Erkennen versteckten Stromverbrauchs (Off-Modus Verbrauch, Höhe des Stand-by Verbrauchs)
  • Ausstattung der Sanitärraumbeleuchtung mit Zeitabschaltungen beziehungsweise mit Bewegungssensoren
  • Einsatz hocheffizienter Umwälzpumpen (Energieeffizienzklasse "A")
  • Alle Besprechungen, Veranstaltungen und Events umweltfreundlich ausrichten (betreffend Stromverbrauch)

Verringerung der fossilen Kohlendioxid-Emissionen aus Heizanlagen

  • Umrüstung der Heizungen auf klimafreundlichere Energieträger
  • Solarthermische Anlagen für Duschwasserbereitung auf Betriebsgebäuden anbringen

Vermittlung von Effizienzinformationen an die Gebäudeverantwortlichen

Information aller mit Haustechnik befasster Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über neue Trends und Studien betreffend Energieeffizienz im Wege der "PUMA Energie- und Haustechnikforen"

Ressourcenmanagement

Reduktion Wasserverbrauch

  • Bewusstseinsbildung "Effizientes Geschirrspülen"
  • Bewusstseinsbildung "WC-Spülstopp verwenden"
  • Bewusstseinsbildung "Blumenwasser vor Trinkwasser zapfen" (damit das Trinkwasser möglichst kühl ist)

Reduktion Papierverbrauch

Forcierung "Doppelseitiges Drucken und doppelseitiges Kopieren"

Reduktion Abfallmengen und Steigerung Qualität beschaffter Waren

  • In elektrischen Kleingeräten wieder aufladbare Akkus statt Einwegbatterien verwenden.
  • Bewusstseinsbildung "Wiener Hochquellwasser trinken statt Getränke in (Einweg-) Verpackungen"
  • Beim Getränkeautomaten im Haus die eigene Kaffeetasse verwenden und die "Becherstopptaste" betätigen.
  • Information aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum fehlerfreien Ausdruck von PDFs
  • Ressourcen sparenderer Umgang mit Ausrüstung
  • Alle Besprechungen, Veranstaltungen und Events umweltfreundlich ausrichten (betreffend Abfallvermeidung und Abfalltrennung)
  • Verzicht auf PVC-haltige Produkte bei der Beschaffung
  • Steigerung der Rückmeldungen durch die Nutzerinnen und Nutzer an die zentrale Einkaufsabteilung betreffend Qualität beschaffter Produkte

Weitere Ökologisierung der Gebäude

Ökologische Kriterien bei Neubauten und Sanierungen anwenden

Mobilitätsmanagement

Steigerung Umweltverbundanteil an Dienst- und Arbeitswegen

  • Verteilung der "Radkarte Wien" beziehungsweise Information aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Bestellmöglichkeit
  • Information aller Kolleginnen und Kollegen über das gratis Citybike Wien sowie über den Anmeldemodus
  • Information aller Kolleginnen und Kollegen über die Mitfahrbörse "compano" des VOR
  • Information über öffentliche Verkehrsanbindung der eigenen Standorte jedem öffentlichen Dokument beifügen
  • Information aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Radroutensuche Radfahren in Wien
  • Information aller Kolleginnen und Kollegen über Preise und Funktionsweise von CarSharing
  • Infopaket "Dienstwege und Dienstreisen" verteilen
  • Alle Besprechungen, Veranstaltungen und Events umweltfreundlich ausrichten (betreffend ökologische Anreise und Transporte)

Ökologisierung Fuhrpark

Verkürzen von Wegen (Wahl der kürzesten Fahrstrecke)

  • Fahrzeuge mit Navigationssystemen ausstatten
  • Fixe Routen optimieren

Ökonomische Fahrweise forcieren

  • Interne Schulungen durchführen
  • Externe Trainings anbieten (Spritspartrainings)

Reduktion von Schadstoffen im eigenen Fuhrpark

Fahrzeugaltbestände mit Partikelfilter nachrüsten

Reduktion von Schadstoffen bei extern zu vergebenden Transportleistungen

Verpflichtender Einsatz von mindestens Euro 3 - Motoren beziehungsweise Euro 4 - Motoren bei den Kontrahenten

Verantwortlich für diese Seite:
Dominik Schreiber (Wiener Umweltanwaltschaft)
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