Englischer Garten im Florarium Hischstetten
Dem britischen Rosenzüchter David Austin gelang in den 1970er-Jahren die Kreuzung zwischen Teehybriden und Historischen Rosen. Daraus entstand die "Englische Rose". Sie vereint die Vorzüge der modernen Rosen (an Blühdauer, Blühfreudigkeit, Farbenvielfalt und Pflanzengesundheit) mit dem Charme und dem Duft der historischen Rosen.
Die englische Gartenarchitektin Philippa O’Brien plante 2004 unter Mithilfe der Britischen Botschaft den durch Hecken und Baumgruppen dreigeteilten Englischen Rosengarten: Dessen Eingangsbereich ist dem englischen Hausgarten nachempfunden.
Als Blickfang steht die Englische Rose, umgeben von Stauden und krautigen Pflanzen vor dem Hecken-Hintergrund. Der Mittelteil sorgt mit dem Element Wasser und seiner Umrandung aus Kletterrosen für eine entspannende Atmosphäre. Im hinteren Gartenteil sind Rosen formal in Reihen angeordnet. So bietet jeder Teil für sich einen eigenständigen und in sich abgeschlossenen Raum. In jedem Gartenraum laden Bänke zum Verweilen ein, um die über fünfzig verschiedenen Englischen Rosen erleben zu können.
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