wien.at-TV - Aktuelle Sendung vom 17. Mai 2013

Produktionsdatum:

2013


Erstausstrahlung:

17.05.2013


Copyright:

Stadt Wien


Folgende Themen erwarten Sie in dieser Sendung: Auf der Donauinsel kann man im Internet surfen. Das Wilhelminenspital wird bis 2024 komplett modernisiert. Die Magistratsabteilung 14 übersiedelt auf das Gelände der ehemaligen Waagner Biro Fabrik. Seit 20 Jahren gibt es die Parkbetreuung und Wien hat eine Gesetzesnovelle zum Spekulationsverbot beschlossen.

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Mona Müller, wien.at-TV: "Hallo bei einer neuen Ausgabe von wien.at-TV, schön, dass Sie zusehen. Wir nutzen wieder einmal die schöne und heute auch etwas windige Jahreszeit und sind outdoor unterwegs, diesmal auf der Donauinsel. Was uns hierher geführt hat, erfahren Sie gleich nach dem Themenüberblick."

Wilhelminenspital - großer Umbau mit kleinen Nebenwirkungen

STAR 22 - die MA 14 zieht um

Parkbetreuung - Jugendliche bekommen ein breites Angebot

Und gleich jetzt: Neues aus dem Rathaus

Mediengespräch des Bürgermeisters

Die Wiener Landesregierung hat mit großer Mehrheit ein Gesetz über die risikoaverse Finanzgebarung beschlossen. In Wien wird also das Spekulationsverbot für öffentliche Einrichtungen gesetzlich verankert. Das bedeutet, dass die Stadt zum Beispiel keine Fremdwährungskredite mehr aufnehmen wird. Auch vermeidbare Risiken - so heißt es im Gesetz - dürfen nicht mehr eingegangen werden.

Wien hat in Finanzierungsfragen immer schon vorsichtig und verantwortungsvoll agiert. Die städtische Gebarung kann insgesamt als konservativ bezeichnet werden.

Konkret bedeutet das zum Beispiel, dass es keine derivativen Finanzgeschäfte ohne Grundgeschäfte geben darf. Das heißt so viel wie: Finanzgeschäfte dürfen nur zur Absicherung von Risiken eines Grundgeschäfts - Zinsänderungen etwa - aber niemals zu einer Spekulation abgeschlossen werden.

Die Frage der sicheren Finanzgebarung ist für die Stadt entscheidend. Nur so kann die Finanzierung von Dienstleistungen der Stadt sichergestellt werden.

Dietmar Griebler, Leiter der Magistratsabteilung 5 - Finanzwesen: "Es gibt daher in circa zweiwöchigem Abstand regelmäßig Finanzmanagementsitzungen, wo die wesentlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Finanzverwaltung hier zusammenkommen, um die Lage aktuell zu beurteilen und daraus auch die Schlüsse zu ziehen. In weiterer Folge ist es auch so, dass die Forderungen, wie sie teilweise im Gesetz bereits aufgestellt sind oder auch in der Vereinbarung enthalten sind, nämlich die Trennung zwischen dem Handel und auch der Abwicklung bei der Stadt Wien, bereits umgesetzt sind. Wir haben hier zwei unterschiedliche Magistratsabteilungen, die hier eingebunden sind. Das eine ist die Magistratsabteilung 5 und das andere ist die Magistratsabteilung 6. Selbstverständlich gibt es Bereiche, wo wir immer wieder draufkommen beim genauen Hinschauen, dass es noch den einen oder anderen Verbesserungsbedarf gibt. Da sind wir sehr gerne bereit und machen wir das auch. Das ist ein laufender Prozess und bisher kann man sagen, dass das eigentlich sehr gut verläuft."

An Verbesserungen des an sich guten Systems wird laufend gearbeitet.

Zurzeit ist ein Computersystem im Entstehen. Das so genannte Liquiditätsmanagement soll Ende des Jahres zum Einsatz kommen.

WLAN auf der Donauinsel

Mona Müller, wien.at-TV: "Ja, und bei mir auf der Donauinsel begrüße ich jetzt Sonja Vicht von der MA 33 'Wien leuchtet'. Bei uns geht es heute um das Thema WLAN auf der Insel. Seit vergangenem Spätsommer ist es ja möglich hier ins Internet einzusteigen, aber wie gut und wo funktioniert denn das Netz jetzt?"

Sonja Vicht, Magistratsabteilung 33 - Wien Leuchtet: "Das wien.at-public WLAN macht es möglich auf der Donauinsel auch im Trockenen zu surfen, und zwar in dem Bereich zwischen der Floridsdorfer Brücke und der Reichsbrücke."

Mona Müller, wien.at-TV: "Wie gut funktioniert es denn?"

Sonja Vicht, Magistratsabteilung 33 - Wien Leuchtet: "Es funktioniert sehr gut. Es gibt eine limitierte Datenrate mit einem Megabyte und daher bieten wir allen Nutzerinnen und Nutzern die gleiche Qualität."

Mona Müller, wien.at-TV: "Was brauche ich denn, um jetzt wirklich ins Internet einsteigen zu können?"

Sonja Vicht, Magistratsabteilung 33 - Wien Leuchtet: "Bedingungen in dem Sinn gibt es erst ab dem Moment, in dem man sich nicht auf die standortbezogenen Informationen beruft, sondern erst wirklich mit dem Einstieg ins Internet. Davor gibt es eine standortbezogene Information, wie hier auf der Donauinsel kann man zum Beispiel die Wassertemperatur erhalten, man kann sich über ausgewiesene Hundezonen informieren, wo sich diese befinden, man kann schauen; Wo gibt es den nächsten Trinkbrunnen, nächste Erste Hilfe-Stationen? All dies ist noch auf der Startseite möglich ohne eine Registrierung."

Mona Müller, wien.at-TV: "Wenn ich jetzt tiefer einsteigen will ins Internet, was brauche ich dann?"

Sonja Vicht, Magistratsabteilung 33 - Wien Leuchtet: "Ich benötige dann lediglich die Eingabe der Handynummer. Mit dieser Eingabe der Handynummer kann ich mich registrieren, bekomme dann eine PIN. Diese PIN ist acht Stunden lang gültig. Ich kann mich, sobald diese acht Stunden erloschen sind, sofort neuerlich registrieren und innerhalb dieser acht Stunden ist auch ein Standortwechsel zu anderen WLAN Stationen möglich."

Mona Müller, wien.at-TV: "Und ich bin aber dann limitiert auf ein bestimmtes Volumen?"

Sonja Vicht, Magistratsabteilung 33 - Wien Leuchtet: "Ich bin limitiert auf ein bestimmtes Volumen, um eben diese Qualität allen Nutzerinnen und Nutzern gleich zu bieten."

Mona Müller, wien.at-TV: "Jetzt gibt es auch Leute, die fühlen sich nicht so wohl in der Umgebung von WLAN, haben Angst vor Strahlen und sonstigem. Für die gibt es aber auch Ruhezonen?"

Sonja Vicht, Magistratsabteilung 33 - Wien Leuchtet: "Das ist richtig. Wir haben ausgewiesene Ruhezonen auf der Donauinsel. Diese befinden sich zwischen der Brigittenauer Brücke bis hin zur Höhe des Donauturms."

Mona Müller, wien.at-TV "Haben Sie für uns jetzt noch abschließend ein paar Zahlen und Fakten? Wie viele NutzerInnen gibt es denn derzeit?"

Sonja Vicht, Magistratsabteilung 33 - Wien Leuchtet: "Wir haben den Frühling bemerkt, der ins Land gezogen ist. Das heißt, wir haben im April jetzt Zahlen, die belaufen sich auf 190 Nutzerinnen und Nutzer pro Tag."

Mona Müller, wien.at-TV: "Frau Vicht, vielen Dank fürs Kommen."

Umbau des Wilhelminenspitals

Mona Müller, wien.at-TV: "Ja, Sie können also mit Laptop und Co. auf der Donauinsel hier anrücken und über WLAN ins Internet einsteigen. Dann können Sie sich auch gleich über das Wilhelminenspital in Ottakring schlaumachen. Da sollen nämlich bis 2024 die Pavillons zu einem großen Zentralgebäude zusammengefügt werden. Am Ende soll das Spital 1.000 Betten haben. Begonnen hat das Ganze allerdings sehr viel kleiner, nämlich 1891 mit 142 Betten. Die große Herausforderung an diesem Umbau wird sein, dass der Spitalsbetrieb und auch der Verkehr der Umgebung möglichst unbeeinflusst bleiben sollen."

Das Wilhelminenspital wird im Zuge der Spitalsreform als eines der Schwerpunktkrankenhäuser komplett modernisiert werden. In den kommenden elf Jahren sammelt sich das Wilhelminenspital aus seinen verschiedenen Pavillons in einem Zentralgebäude und soll Schlussendlich, umgeben von einem Park, auch die breite Öffentlichkeit zum Verweilen einladen. Bis dahin sind allerdings einige Etappen zurückzulegen.

Peter Lenz, Stadtbaudirektion: "Zuerst wird dieses Betriebsgebäude gebaut, dieses neue Heizwerk gebaut, es wird eine Gesunden- und Krankenschule gebaut. Das alles erfolgt ungefähr bis zum Jahr 2018. Dann wird das Kernspital vorne gebaut an der Montleartstraße mit ungefähr 1.000 Betten. Das wird bis ins Jahr 2024 sein. Und dann, um diese Zeit, wird auch drinnen schon ein großer Park ausgestaltet sein, der für die Öffentlichkeit auch zugänglich sein wird."

Die Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen, werden bestehen bleiben und einer anderen Nutzung zugeführt.

Eine derart große Baustelle bleibt auch außerhalb des Geländes nicht ohne Wirkung, daher steht für Peter Lenz als Projektkoordinator für die Umgebung in den kommenden Jahren eine Menge Arbeit an.

Peter Lenz, Stadtbaudirektion: "Man kann sich jetzt lebhaft vorstellen, dass hier jetzt eine Unzahl an Leitungen in das Spital hinein kommen. Ja, und alle diese Leitungen müssen klarerweise jetzt hier heraufgelegt werden zu dieser neuen Einfahrt. Und das sind teilweise Legungen, die quer durch den Bezirk gehen - bis zur Spetterbrücke und weiter. Und jetzt müssen wir natürlich schauen, dass die Leitungen so abgestimmt gelegt werden, dass natürlich der Verkehr hier aufrecht erhalten werden kann."

Außerdem ist Peter Lenz Anlaufstelle für Fragen unterschiedlichster Art.

Peter Lenz, Stadtbaudirektion: "Zum Beispiel werden sich die Leute fragen: 'Kann ich hier überhaupt auf den Flötzersteig fahren? Wird es zu Stauungen kommen? Wie komme ich zu meinem Haus zurück?' Hier gibt es ja jede Menge Anrainer auch. 'Kann ich meine Garage benützen? Wird es noch Parkplätze geben? Muss ich mein Rad zu Hause stehen lassen?' Alle diese Fragen werden wir dann beantworten."

Mona Müller, wien.at-TV: "Weiß ich nicht, ob ich Herrn Lenz um diese Aufgabe beneiden soll. Er meint aber, es macht ihm Spaß und er freut sich auf die Herausforderungen."

Die MA 14 zieht um

Mona Müller, wien.at-TV: "Eine Herausforderung wartet auch auf die Magistratsabteilung 14, sie ist zuständig für den gesamten IKT-Bereich der Stadt. Ende Juni werden 450 MitarbeiterInnen einen neuen Arbeitsplatz haben, aber nur geografisch. Die MA 14 übersiedelt nämlich in den 22. Bezirk auf das Gelände der ehemaligen Waagner Biro Fabrik."

Derzeit wirkt alles noch ein wenig steril die ersten Möbel werden aufgestellt und die Wände sind in jeder Etage farbig angemalt. Jetzt fehlen nur noch die MitarbeiterInnen, aber die folgen in Kürze. Die 450 Menschen, die künftig von der Stadlauer Straße aus ihre Arbeit erledigen werden, erleichtern indirekt den Alltag aller Menschen in Wien.

Christian Altenberger, Magistratsabteilung 14: "Also, wenn Sie zum Beispiel einen Pass verlängern haben wollen oder wenn Sie einen Staatsbürgerschaftsnachweis benötigen, haben Sie früher längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Es war vielleicht etwas umständlich. Das wird alles im Rahmen des E-Government elektronifiziert und sollte alles EDV-technisch unterstützt funktionieren."

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Die Mitarbeiter der MA 14 kümmern sich um ein gewaltiges Rechenzentrum, nämlich das der Stadt Wien.

Christian Altenberger, Magistratsabteilung 14: "Das alte Objekt ist unter Anführungszeichen 'in die Jahre gekommen'. Wir haben von unserer Facility Abteilung des Magistrats eine Bestätigung, ein Zertifikat bekommen, dass wir eigentlich ein sehr unwirtschaftliches Objekt besiedelt und bewohnt haben. Wo wir einen Großteil unserer Energie beim Fenster oder über die Fassade hinaus beheizt haben. Dass sich in diesem momentanen Objekt auch ein Teil des Rechenzentrums der Stadt Wien befindet, und dass eine Absiedlung, Generalsanierung und Wiederbesiedlung des Objekts eigentlich technisch und auch wirtschaftlich keinen Sinn macht. Und, dass die einzig richtige und zukunftsorientierte Lösung ist, einen neuen Standort zu besiedeln."

Ende Juni heißt es dann Koffer packen und ab nach STAR 22. Und welchen Bonus haben Sie davon?

Christian Altenberger, Magistratsabteilung 14: "Na, ich hoffe, dass der Bonus die Zufriedenheit und die bessere und schnellere und effizientere Arbeitslösung der MitarbeiterInnen der MA 14 ist. Das resultiert dann wieder in hoffentlich besseren, effizienteren, schnelleren und kompetenteren Lösungen für die MitarbeiterInnen der Magistratsabteilungen. Und dann letztendlich der Wiener Bürger davon profitieren, dass seine Anliegen an die Stadt schneller und effizienter, ökonomischer, wirtschaftlicher und professioneller gelöst werden können."

Christian Altenberger, Magistratsabteilung 14: "Das STAR 22 ist aus unserer Sicht die einzig richtige Antwort auf die Entwicklung in der IKT-Branche grundsätzlich. Wir haben sehr lange ein etwas älteres, antiquarisches Objekt bewohnt, wo wir entsprechend unseren damaligen Anforderungen richtig aufgestellt waren. Diese Anforderungen haben sich grundsätzlich verändert. Es ist erforderlich, viel flexibler miteinander zu arbeiten in unterschiedlichsten Konstellationen, die sich an den Anforderungen unserer KundInnen orientieren. Das heißt, Wir gehen davon aus, dass wir in diesem neuen Objekt, das vielleicht momentan etwas einen luxuriösen Eindruck vermitteln könnte, genau richtig aufgestellt sind, um die Anforderungen, die an die MA 14, an die IKT der Stadt Wien in der nächsten Zeit gestellt werden. Nächste Zeit - wir sprechen hier von sicher 20 bis 30 Jahren - in diesem Objekt bestmöglich erfüllen können und hier am besten aufgestellt sind."

Mona Müller, wien.at-TV: "Na bitte, WLAN funktioniert und die Mitarbeiter der MA 14 sollten künftig gut aufgehoben sein."

20 Jahre Wiener Parkbetreuung

Mona Müller, wien.at-TV: "Gut aufgehoben sind auch Jugendliche in Wiener Parks mit der Wiener Parkbetreuung. Seit 20 Jahren gibt es in dieses europaweit einzigartige Konzept in Wien und angeboten werden Bewegung, Spiele, Action, Projekte, Ausflüge und vieles mehr. Wir haben uns die Betreuung einmal genauer angesehen."

Wenn die Kinder vom Rennbahnweg ihrem Bewegungsdrang freien Lauf lassen, ist die Wiener Parkbetreuung zur Stelle. Mehrmals die Woche spielen die Heranwachsenden miteinander. Die Idee der Parkbetreuung lebt mittlerweile seit zwei Jahrzehnten, hat aber auch klein angefangen.

Christina Eisenbacher, Magistratsabteilung 13: "Das Wesentliche ist, dass wir eine Ausweitung geschafft haben in den letzten 20 Jahren. Man hat nicht gleich mit 23 Bezirken begonnen. Mittlerweile ist es wirklich in 23 Bezirken. Hauptzielgruppe für die sechs bis 13-Jährigen."

Bis zu 16.000 Kinderbesuche hat man am Rennbahnweg schon in einer Saison gezählt. Dass mehr Kids auch mehr Arbeit mit sich bringen, stimmt in diesem Fall nicht.

Alfons Nebmaier, Aktivspielplatz Rennbahnweg: "Für uns als BetreuerInnen ist es oft anstrengender, wenn weniger Kinder da sind, weil man sozusagen in der Person stärker gefordert ist, als wenn viele Kinder da sind. Weil die Kinder einfach sozusagen miteinander dann arbeiten. Da sind wir dann einfach nur wirklich diese Dienstleister, die ihnen einfach die Sachen zur Verfügung stellen und dann läuft das Werkel eigentlich von sich aus."

Wo die Parkbetreuung vor Ort ist, gibt es reichlich Spielzeug. Das Ausborgen funktioniert mittels Ausweis.

Alfons Nebmaier, Aktivspielplatz Rennbahnweg: "Das Kind oder der Jugendliche kommt zu mir, will dann einen Basketball nehmen und sagt, er will einen Basketball, gibt mir seine Karte, ich gebe die Karte da rein und er kann dann mit dem Basketball spielen."

Nach 20 Jahren gibt es in der Parkbetreuung weniger Verbote denn je. Die Kinder dürfen sogar Pritscheln, aber mit klaren Spielregeln.

Alfons Nebmaier, Aktivspielplatz Rennbahnweg: "Wasserbomben darf ich nicht jeden Tag schmeißen, aber ab und zu gibt es Wasserbombenfeste. Deswegen haben wir bei uns in der Regel nicht drinnen stehen: 'Keine Wasserbomben', sondern bei uns heißt es: 'Wasserbomben nur an ausgemachten Tagen' und das sind unsere Wasserbombenfeste."

Die Stärke der Parkbetreuung ist es, dass die Kinder im Laufe der Jahre zu einer Gemeinschaft werden, in der man sich kennt und auch beim Erwachsenwerden unterstützt wird. Schließlich ist der zwanglose Umgang mit Gleichaltrigen eine wichtige Schule, und dass auch ohne Lehrplan.

Alfons Nebmaier, Aktivspielplatz Rennbahnweg: "Das tolle hier ist, wir müssen ihnen nichts vermitteln, wir müssen sie nicht erziehen und deswegen lernen sie bei uns eigentlich so viel."

Mona Müller, wien.at-TV: "Am 24. Mai geht am Karlsplatz zum 20. Geburtstag der Wiener Parkbetreuung ein großes Jubiläumsfest über die Bühne. Groß und Klein sind eingeladen mitzufeiern und mitzumachen. Ja, und mitmachen können Sie auch hier auf der Donauinsel anlässlich 25 Jahren Donauinsel. Am 8. und 9. Juni findet nämlich ein großes Grillfest mit buntem Rahmenprogramm statt. Erleben Sie jetzt noch einige Eindrücke von der Donauinsel."

Mona Müller, wien.at-TV: "Mit diesen Aussichten wünsche ich jetzt noch eine angenehme Woche und freue mich, wenn Sie auch ab kommendem Freitag wieder zusehen. Dann melden wir uns mit Neuem aus Wien wieder. Bis zum nächsten Mal bei wien.at-TV."