Mediengespräch des Bürgermeisters: Waste Watcher

Produktionsdatum:

2015


Erstausstrahlung:

27.01.2015


Copyright:

Stadt Wien


Trotz Strafen sind die Waste Watcher in der Öffentlichkeit beliebt. Und die neuen Zahlen belegen einmal mehr, dass die Stadt mit ihrer Strategie goldrichtig liegt: Breit informieren, Angebot schaffen und streng kontrollieren.

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Trotz Strafen beliebt sein gibt es nicht, werden Sie vielleicht sagen. Gibt es doch - in Wien. 88 Prozent der Wienerinnen und Wiener halten die "Waste Watcher" für eine gute Sache. Und es ist auch die höchste Akzeptanz durch die Bevölkerung seit Einführung der "Waste Watcher" im Jahr 2008.
Insgesamt sind 50 hauptberufliche Waste Watcher und 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MA 48 und der Wiener Stadtgärten (MA 42) in Wien unterwegs.
Ulli Sima, Umweltstadträtin: "Die sind immer in Zweier-Teams unterwegs und sehr, sehr oft auch in Zivil. Das ist auch eine Frage, die ich sehr oft bekomme: 'Na, ich habe noch nie einen Waste Watcher gesehen.' Das ist ein bisschen wie bei den Schwarzkapplern in der U-Bahn. Die sieht man auch immer erst, wenn es zu spät ist. Das heißt, die sind oft in Zivil unterwegs um eben hier auch zu kontrollieren. Aber es gibt natürlich auch Schwerpunkttage in den einzelnen Bezirken, wo wir dann bis zu 50 Waste Watcher im Bezirk unterwegs haben."
Das so eingesammelte Geld - ein schönes Sümmchen bei über 22.000 Organmandaten und mehr als 7.000 Anzeigen seit 2008 - ist zweckgebunden. Das heißt, es kommt ausschließlich den Sauberkeitsmaßnahmen in der Stadt zugute.