Mediengespräch des Bürgermeisters: Zehn Jahre Fonds Soziales Wien

Produktionsdatum:

2014


Erstausstrahlung:

16.09.2014


Copyright:

Stadt Wien


Seit 2004 ist der Fonds Soziales Wien (FSW) Träger der Sozialhilfe in Wien. Er organisiert, fördert und vermittelt nun seit zehn Jahren soziale Dienstleistungen für jährlich knapp 100.000 Wienerinnen und Wiener.

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Zehn Jahre Fonds Soziales Wien bedeutet zehn Jahre soziale Sicherheit für alle Wienerinnen und Wiener. Seit zehn Jahren werden die Bereiche Betreuung und Pflege zu Hause, Wohnungslosenhilfe, Leben mit Behinderung und vieles mehr vom Fonds Soziales Wien organisiert. Der FSW hat sich mit der Zeit enorm weiterentwickelt.

Sonja Wehsely, Sozial- und Gesundheitsstadträtin: "Der FSW hat im heurigen Jahr ein Budget von rund 1,3 Milliarden Euro. Im Jahr 2004 waren es 400 Millionen. Der FSW hat 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2004 waren es 700, aber eben auch ganz andere und deutlich weniger Bereiche. Und wir haben rund 100.000 Kundinnen und Kunden, Wienerinnen und Wiener, die die Leistungen in Anspruch nehmen."

Peter Hacker, Geschäftsführer des FSW, blickt mit Stolz auf eine bewegte Zeit zurück. So sind etwa die Leistungen in der Hauskrankenpflege verdoppelt worden.

Peter Hacker, Geschäftsführer des Fonds Soziales Wien: "Wir machen zurzeit im Jahr ungefähr 14.000 Hausbesuche. Das sind Hausbesuche, wo wir nicht Dienstleistung erbringen, sondern das sind Hausbesuche, wo wir vor Ort mit den Menschen besprechen, welche soziale Dienstleistung ist die beste, die ihnen helfen kann in ihrer jetzigen Lebenssituation."

Mehr Transparenz, einheitliche Regulierung und effiziente Strukturen waren die Vorgabe, mit denen der FSW 2004 an den Start gegangen ist. Die Bilanz nach zehn Jahren ist positiv.

Sonja Wehsely, Sozial- und Gesundheitsstadträtin: "Das, was wir hier mit der Ausgliederung dieses Bereiches geschafft haben, ist genau das Gegenteil von Neoliberalismus, ist genau das Gegenteil von dem Markt in diesem Bereich reinzulassen, sondern ist die Garantie, dass die Wienerinnen und Wiener in herausfordernden Lebenssituationen genau die Unterstützung, die sie brauchen, bekommen."

Und das unabhängig von ihrem Einkommen - unabhängig davon, ob sie sich die Leistungen auch leisten können.