Charta-Gespräche zum Thema "Miteinander auskommen"

Produktionsdatum:

2012


Erstausstrahlung:

25.05.2012


Copyright:

Stadt Wien


Die Wiener Gesundheits-Bim will nicht nur aktiv auf Themen wie Ernährung, Bewegung oder seelische Gesundheit aufmerksam machen, sie war auch Schauplatz im Rahmen eines Wiener Charta-Gesprächs.

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Mona Müller, wien.at-TV: "Die Wiener Gesundheits-Bim will nicht nur aktiv auf Themen wie Ernährung, Bewegung oder seelische Gesundheit aufmerksam machen, sie hat sich auch als Schauplatz im Rahmen eines Wiener Charta-Gesprächs zur Verfügung gestellt. Themenschwerpunkt war 'Miteinander auskommen'."

Die Wiener Gesundheitsförderung prangt derzeit prominent auf einer Bim in Wien, und zwar mit gutem Grund.

Uta Derschmidt, Wiener Gesundheitsförderung: "Wir versuchen in der Wiener Bevölkerung ein Bewusstsein dafür zu fördern, dass man mit ganz wenigen Umstellungen - solange man noch gesund ist - viel dafür tun kann, dass man auch gesund bleibt."

Genau diese Straßenbahn hat ihre Türen im Rahmen der Wiener Charta zum Thema "Miteinander auskommen" geöffnet. Eingeladen waren alle BewohnerInnen der Stadt.

Brigitte Pfaffstaller, Charta-Moderatorin: "Ich habe bereits einige Charta-Gespräche moderiert und das, was ich schon erfahren habe - glaube ich auch hier wieder erleben zu dürfen - dass Anregungen kommen, gute Ideen kommen, Wünsche kommen, die man auch als Anregungen aufnehmen kann. Dass sich einfach viel in Sachen Ideen, die man hier in Wien umsetzen könnte, auftun. Und das wollen wir eben einsammeln."

Drei Hauptthemen werden im Rahmen der Wiener Charta diskutiert. Neben "Miteinander auskommen" sind das noch die Themen "Nicht immer dasselbe" und "Aufgeräumt wohlfühlen".

Brigitte Pfaffstaller, Charta-Moderatorin: "Ein Ziel ist mit Sicherheit eine große Personengruppe, also die Gesellschaft, die in Wien lebt, mit einzubeziehen in den Fragen: Wie können wir besser miteinander umgehen? In den Fragen: Was kann ich dazu beitragen, damit es besser funktioniert? Was erwarte ich mir auch von anderen?"

Bis Mitte Oktober können alle mitdiskutieren, sowohl online als auch vor Ort.