Neue Parkpickerlzonen ab 1. Oktober 2012

Produktionsdatum:

2012


Erstausstrahlung:

04.05.2012


Copyright:

Stadt Wien


Eine Studie zeigt, dass mit dem Parkpickerl auch rund 30 Prozent mehr freie Parkplätze zur Verfügung stehen. Wo die neuen Zonen sind, das erfahren Sie jetzt.

AnsprechpartnerIn für Rückfragen:
Redaktion wien.at TV
Kontaktformular

Achtung:

Zur Betrachtung von Videos auf wien.at müssen Sie Javascript in Ihrem Browser aktivieren.

Sie benötigen Javascript und Flash um das Video zu sehen.

Einbetten (Code einblenden) Einbetten (Code ausblenden)

Mona Müller, wien.at-TV: "Weniger Feinstaub, weniger Staus, mehr Parkplätze für AnrainerInnen und weniger Abgase - das sollen die Nebenwirkungen der neuen Parkpickerlzonen sein. Eine Studie zeigt, dass mit dem Parkpickerl auch rund 30 Prozent mehr freie Parkplätze zur Verfügung stehen. Wo die neuen Zonen sind, das erfahren Sie jetzt."

Über 100 Weißkappler mehr werden ab Oktober auf Wiens Straßen unterwegs sein. Und zwar auch in Bezirken, in denen man ihnen bisher höchsten privat begegnen konnte. Die neuen Parkpickerlbezirke stehen fest: Es sind dies zur Gänze der 12. und 15. Bezirk, der 14. Bezirk zum Teil, der 16. bis zur Savoyenstraße und der 17. Bezirk bis zur Güpferlingstraße.

Leopold Bubak, Rechtliche Verkehrsangelegenheiten (MA 65): "Das gilt ab 1. Oktober 2012."

wien.at-TV: "Und ab wann kann es beantragt werden?"

Leopold Bubak, Rechtliche Verkehrsangelegenheiten (MA 65): "Die Bewohner können das beim zuständigen Bezirksamt ab 1. August beantragen. Und die Betriebe und die Beschäftigten können das dann zentral bei der Magistratsabteilung 65 ab 1. Juli schon beantragen."

wien.at-TV: "Was kostet das?"

Leopold Bubak, Rechtliche Verkehrsangelegenheiten http://www.wien.gv.at/mba/mba.html 65): "Das Pickerl kostet für Bewohner und für Betriebe 120 Euro im Jahr. Dazu kommt dann noch eine Verwaltungsabgabe von 45 Euro bei Online-Antragstellung und 50 Euro, wenn man konventionell den Antrag stellt."

wien.at-TV: "Das heißt 170 Euro im Jahr?"

Leopold Bubak, Rechtliche Verkehrsangelegenheiten (MA 65): "Ja, aber das Pickerl wird dann für zwei Jahre ausgestellt, dann wären das im Durchschnitt 150 Euro."

Für das Parkpickerl müssen Sie im Bezirk hauptgemeldet und ZulassungsbesitzerIn oder LeasingnehmerIn eines mehrspurigen Kraftfahrzeugs oder auch Autos sein.

Dann nehmen Sie Führerschein, Zulassungsschein und im Falle auch Leasingvertrag und gehen zum zuständigen Bezirksamt. Fertig. Oder aber Sie füllen einen Online-Antrag aus, zu finden im Virtuellen Amt.

wien.at-TV: "Und dann ab 1. Oktober wird gestraft, wer nicht hat?"

Leopold Bubak, Rechtliche Verkehrsangelegenheiten (MA 65): "Am 1. Oktober ist dann vorgeschrieben, dass man dann entsprechend entwertet und es würde dann auch - vielleicht nach einer kurzen Gewöhnungsphase - gestraft werden."

Noch was ist neu!

Leopold Bubak, Rechtliche Verkehrsangelegenheiten (MA 65): "Was noch neu ist, ist, dass in den westlichen Bezirken, also in den neuen Kurzparkzonen, die höchstzulässige Parkdauer nicht zwei Stunden ist, sondern drei Stunden."