wien.at-TV: Aktuelle Sendung vom 20. November 2009
wien.at-TV bietet Ihnen das Wichtigste aus Ihrer Stadt, wöchentlich wechselnde Schwerpunkt-Themen sowie Informationen zu Veranstaltungen, Service-Themen und Unterhaltung. Zu empfangen ist die Sendung online auf wien.at sowie auf W24, von Montag bis Sonntag um 9.15, 14.30 und 20 Uhr, im Wiener Kabelnetz.
wien.at-TV in dieser Sendung mit folgenden Themen: Wohnservice Wien mit neuem Info-Center, Mediengespräch des Bürgermeisters: Ausbau des Angebots für Pensionistinnen und Pensionisten in Wien, Alle Jahre wieder - Christkindlmarkt
Ältere Sendungen: Archiv
- Gesamte Sendung, 9 Minuten (etwa 25,5 MB)
- Windows Mediaplayer
- Realplayer
- Quicktime
- Flash
- Textversion & weiterführende Informationen
- Beitrag 1: Wohnservice Wien mit neuem Info-Center, 2 Minuten 31 Sekunden (etwa 7,1 MB)
- Windows Mediaplayer · Realplayer · Quicktime · Textversion & weiterführende Informationen
- Beitrag 2: Mediengespräch des Bürgermeisters: Ausbau des Angebots für Pensionistinnen und Pensionisten in Wien, 2 Minuten 25 Sekunden (etwa 6,9 MB)
- Windows Mediaplayer · Realplayer · Quicktime · Textversion & weiterführende Informationen
- Beitrag 3: Alle Jahre wieder - Christkindlmarkt, 2 Minuten 15 Sekunden (etwa 6,5 MB)
- Windows Mediaplayer · Realplayer · Quicktime · Textversion & weiterführende Informationen
Textversion & weiterführende Informationen
- Wohnservice Wien mit neuem Info-Center
- Das Wohnservice Wien hat ein neues, erweitertes Info-Center in der Bartensteingasse 9.
Das neue Info-Center dient als zentrale erste Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Wohnen.
Michael Ludwig, Vizebürgermeister und Wohnbaustadtrat: "Das reicht von: 'Wie komme ich zu einer geförderten Wohnung?' bis hin zu 'Welche Fördermaßnahmen gibt es für den Umbau in eine barrierefreie Wohnung?', beispielsweise. Gedacht ist diese Infostelle als eine erste Anlaufstelle, wo man dann Informationen bekommt und dann auch zielgerichtet darüber beraten wird, welche weiterführenden Einrichtungen es in unserer Stadt gibt."
Peter Neundlinger, Wohnservice Wien: "Das Wohnservice Wien gibt es seit fast zehn Jahren. Wir feiern nächstes Jahr unser zehnjähriges Bestehen. In der Wohnberatung, zum Beispiel, werden 113.000 telefonische Beratungen jährlich durchgeführt, 64.000 persönliche Beratungen. Die Mieterhilfe: über 50.000 Beratungen telefonisch pro Jahr. Also das zeigt schon, wie gefragt diese Beratungsleistungen sind."
Das dieses Thema die Wiener beschäftigt, liegt auf der Hand. Die Inhalte der Anfragen sind breitgefächert.
Michael Ludwig, Vizebürgermeister und Wohnbaustadtrat: "Wie schaut meine Betriebskostenabrechnung aus?, welche Möglichkeiten habe ich rechtlich als Mieterin und Mieter, meine Interessen durchzusetzen?, welche Förderangebote gibt es?, was muss ich machen, um meine Wohnung barrierefrei zu gestalten?"
Peter Neundlinger, Wohnservice Wien: "Natürlich ist die Wohnungssuche der größte Bedarf der Leute. Sie wollen wissen, wo sie eine Wohnung bekommen können, wo ist etwas vor allem günstig zu bekommen."
Auch der Internetauftritt des Wohnservice präsentiert sich rundum erneuert. Unter www.wohnservice-wien.at bekommt man alle relevanten Informationen auch online.
Michael Ludwig, Vizebürgermeister und Wohnbaustadtrat: "Das ist jetzt leichter zugänglich, es ist barrierefrei. Es gibt auch die Möglichkeit, Schriftgrößen zu verändern, beispielsweise, um auch optisch besseren Zugang zu finden."
Das neue Info-Center dient vor allem der Erstinformation und der Weitervermittlung an die jeweiligen Stellen.
Michael Ludwig, Vizebürgermeister und Wohnbaustadtrat: "Wir haben sehr viele Serviceeinrichtungen und wir wollten es ein wenig bündeln und eine Erstanlaufstelle bilden. Wenn man hierher kommt, wird man dann entsprechend weitergeleitet und es ist, wie ich meine, für die Wienerinnen und Wiener sehr viel leichter, individuelle Wohnungsfragen beantwortet zu bekommen." - Mediengespräch des Bürgermeisters: Ausbau des Angebots für Pensionistinnen und Pensionisten in Wien
- Laut einer aktuellen Umfrage wollen zwei Drittel der Wiener Pensionisten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Ganz wesentlich ist dabei das Thema Sicherheit.
Sonja Wehsely, Wiener Gesundheitsstadträtin: "Mit Sicherheit verbinden sie ganz stark, dass, wenn sie einmal Pflege, Betreuung und Unterstützung brauchen, dass sie wollen, das sie die auch ganz bestimmt bekommen."
Sowohl die Hauskrankenpflege als auch die Heimbetreuung werden vom Fonds Soziales Wien organisiert.
Peter Hacker, Fonds Soziales Wien: "Wir sind die zentrale Drehscheibe für Pflege und Betreuung, aber auch für die Beratung zu Pflege und Betreuung. Wir organisieren die Beratung, wir führen sie auch selbst durch, wir kommen, wenn es notwendig ist, zu den Menschen in die Wohnung, machen dort eine umfassende Erhebung, sprechen mit den Leuten und beraten sie, was für sie, in ihrer jetzigen Lebenssituation, in ihrem Lebensumfeld, das Beste ist, wo sie gepflegt und betreut werden können."
Immer mehr Menschen werden immer älter. So ist es auch wenig verwunderlich, dass die Angebote für die Pensionisten mehr werden.
Auch abseits der Pflege hat die Stadt für die älteren Mitbürger einiges zu bieten.
Sonja Wehsely, Wiener Gesundheitsstadträtin: "Mit der Einführung des Mobilpasses, das war eine ganz, ganz wichtige Maßnahme, die auch für Mindestpensionistinnen und -pensionisten zu mehr Mobilität führt, wo man sich einfach um sehr wenig Geld in der Stadt bewegen kann. Die Seniorentreffs und Pensionistenclubs bieten nicht nur an, das ist ein bisschen ein veraltetes Bild, dass es dort nur Kaffee und Kuchen und Kartenspielen gibt, sondern eine Reihe von Aktivitäten, wo man einfach gemeinsam Wien neu kennenlernt."
Eine wesentliche Neuerung betrifft die Kostentransparenz. Ab sofort werden alle erbrachten Leistungen genau aufgelistet.
Peter Hacker, Fonds Soziales Wien: "Wir können in Hinkunft den Menschen Monat für Monat sagen, nicht nur, wie hoch ist der Kostenbeitrag, den sie zu bezahlen haben für die Leistungen - die ambulanten oder stationären, die sie bekommen -, sondern wir können auch ganz genau sagen, welche Leistungen wurden erbracht, wann wurden sie erbracht, von welcher Organisation wurden sie erbracht, wie viel haben diese Leistungen gekostet."
Sonja Wehsely, Wiener Gesundheitsstadträtin: "Und auch die Information kriegen, was die Stadt Wien zuschießt, damit das, was wir in der Stadt wollen, dass nämlich alle Menschen unabhängig von ihrem Einkommen die beste Pflege und Betreuung bekommen, dass das auch umgesetzt werden kann."
Peter Hacker, Fonds Soziales Wien: "Wir wollen ja die selbstbewussten Wiener und Wienerinnen in der Pflege und Betreuung haben. Wir wollen ja keine Almosenempfänger und keine Barmherzigkeitsempfänger, sondern das sind Menschen, die in der Regel 40 Jahre oder mehr gearbeitet haben, sehr viel für das Steuereinkommen des Staates beigetragen haben und daher zeigen wir ihnen auch, was der Staat ihnen jetzt zurückgibt für das, was sie schon geleistet haben." - Alle Jahre wieder - Christkindlmarkt
- Alle Jahre wieder, wenn die Tage kürzer werden und die Nächte kälter, legt sich ein spezieller Zauber über die Stadt, dem nicht nur die Kleinsten erliegen. Die Wiener Adventmärkte erfreuen alle Menschen, ob alt oder jung.
Passant: "Für die Kinder ist es immer wunderschön. Man sieht einfach die Adventszeit da mit und man kann sich vorbereiten auf die ganzen Christkindl."
Passantin: "Da gibt es sehr schöne Sachen in punkto Kerzen und wie man die reinstellt in so bunte Gläser. Oh ja, das ist schon schön. Schaumhäferl natürlich nicht vergessen und die Zuckerwatte."
Passant: "Ein Punsch ist schon drinnen."
Der größte und prächtigste aller Christkindlmärkte ist der Adventzauber am Rathausplatz. Aber auch andere sind bei den Wienern überaus beliebt.
Passantin: "Auch einmal 'überlebt' man den Spittelberg und im Alten AKH, das ist auch eine nette Atmosphäre."
Passant: "Das Belvedere."
Passantin: "Schönbrunn."
Passant: "Am Wilhelminenberg, zum Beispiel, der ist sehr nett."
Passant: "Wir gehen auch auf andere Märkte: Freyung, Karlsplatz."
Die Vorweihnachtszeit mit ihren vielen stimmungsvollen Märkten hat einen wesentlichen Anteil am positiven Wien-Bild weltweit.
Und was macht denn nun diesen besonderen Reiz aus?
Passantin: "Ja, die Bäume sind schön geschmückt und die Beleuchtung - und alles halt."
Passantin: "Ehrlich? Der Glühwein."
Passantin: "Das Herumgehen hier ist lustig, weil so Weihnachtsstimmung macht eigentlich schon richtig Freude."
Passant: "Der Kinderpunsch."
Passantin: "So eigene Sachen, was man woanders nicht kriegt."
Dass die Adventszeit hier schon relativ früh beginnt, stört hier niemand. Im Gegenteil:
Passant: "Wenn dann im Dezember die ganzen Touristenbusse kommen, wird es eh schon ein bisschen eng. Da ist es jetzt schöner, wenn man noch gemütlich flanieren kann."
Passant: "Man holt sich einen gewissen Gusto, sagen wir so auf Wienerisch."
Passant: "So wie jetzt ist es schon fast zu warm, aber wenn es kalt ist, ist es angenehm, auch wenn es schon früher ist."
Informationen zu den Weihnachtsmärkten in Wien finden Sie auch in der aktuellen Ausgabe des wien.at-Magazins.
wien.at-TV: "Kaufen Sie auch manchmal so Kleinigkeiten und Geschenke oder so was?"
Passant: "Also, ich - an und für sich - würde schon, aber meine Frau sagt immer: Lass es, lieber nicht."
Software installieren
Falls Sie keinen Player installiert haben, können Sie hier das Programm herunterladen:

© wien.at: Magistrat der Stadt Wien, Rathaus, A-1082 Wien