Einfach über den Gürtel gehen
Spaziergänge auf diese und jene Seite des Westgürtels
Der Westgürtel wird vor allem als Verkehrshölle, Ghetto für Migrantinnen und sozial Benachteiligte gesehen
sowie als Grenze empfunden.
Gibt es eine andere Sicht auf die Bezirke rund um den Gürtel und den Gürtel selbst?
Lässt sich der Gürtel als Grenze überwinden - praktisch und gedanklich?
Die Zielgebietskoordination hat Petra Unger, Kulturvermittlerin und Expertin für Gender Studien beauftragt, Frauen- und Migrationsgeschichte im Bereich des 7. und 15. Bezirkes zu recherchieren, zu dokumentieren und Spaziergänge für September 2010 zu konzipieren.
Diese Spaziergänge sind ein Beitrag, um Barrieren zu überschreiten, Wissen über bisher nicht erzählte Geschichte(n) von Frauen und Migrantinnen zu vermitteln, einen anderen Blick auf Vergangenheit und Gegenwart zu ermöglichen und die vergangene wie bestehende Vielfalt aufzuzeigen.
Veranstaltungsdetails
- Termine: Montag 13., Mittwoch 15., Dienstag 28. September 2010, pünktlich um 16 Uhr oder Donnerstag 14. Oktober 2010, pünktlich um 18 Uhr.
- Treffpunkt: 15., Hackengasse 11/Ecke Goldschlagstraße
- Fahrplanauskunft
- Anmeldung unbedingt erforderlich unter E-Mail: maria.figl-zavos@wien.gv.at
Die Teilnahme an den Spaziergängen ist kostenfrei und auf maximal 25 Personen beschränkt.
Die Spaziergänge dauern circa 2,5 Stunden und finden bei jedem Wetter statt.
Handout zum Herunterladen
Einfach über den Gürtel gehen: 4,5 MB PDF
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