Ausgangslage im Zielgebiet Hauptbahnhof Wien - Erdberger Mais

Entwicklungszonen Erdberger Mais, Aspanggründe und Arsenal

Überblick über die Entwicklungszone: Südosttangente, Franzosengraben, Sankt Marx, Neu Erdberg, Gasometerumfeld

Wesentliche Teile des Gebietes sollen kurz- bis mittelfristig eine nachhaltige Verbesserung des Nutzungsmix sowie eine deutliche Nutzungsverdichtung erfahren. Ausschlaggebend dafür sind:

  • Hochwertige, leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur
  • Gut erschlossene, verfügbare Flächen mit hohem Entwicklungspotenzial
  • Attraktive Impulsprojekte (Gasometer, T-Mobile Headquarter, Institute of Molecular Biotechnology of the Austrian Academy of Sciences)
  • Anbindung an Naherholungsräume (Prater)

Die Verkehrsgunst beruht auf der guten Erschließung durch öffentlichen Verkehr (U3, S7) und durch direkte Anschlüsse an die Autobahnen A 4 (Richtung Flughafen und Bratislava) und A 23.

Gegenwärtig hat das Gebiet circa 12.000 Einwohnerinnen und Einwohner sowie circa 20.800 Beschäftigte. Das Ausmaß der bestehenden Geschossflächen wird sich im Laufe der Entwicklung vervielfachen. Dies bedeutet in einem langfristig zu betrachtenden Endausbau zusätzlich circa 18.000 Einwohnerinnen und Einwohner sowie rund 60.000 Beschäftigte.

Kontakt

OStBR Dipl.-Ing. Hans Peter Graner, Leiter des Planungsteams Erdberger Mais

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Stadtentwicklung Wien
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