Planungsprozess Donauraum - Stadtentwicklungsprojekt
Der Grundsatzbeschluss zum generellen Projekt Hochwasserschutz (1969) und die Konzeptionen sowie Empfehlungen des Leitprojektes und des Nutzungskonzeptes von 1979 waren die Richtschnur für die Entwicklungen, Planungen und Ausführungen auf der Donauinsel und den Uferbereichen. Viele Wohn- und Bürobauten, zum Beispiel die Donau City, in den Donaurandzonen des 2., 20., 21. und 22. Bezirkes wurden errichtet. Die Erschließung wird laufend verbessert (U6-Querung, U2-Nord). Brücken über die Donau und Anbindungen aus dem Hinterland wurden geschaffen. Das Kraftwerk Freudenau ging nach der Volksbefragung in Bau und Betrieb.
Durch Studien wurde überprüft, ob eine Neujustierung des Leitbildes von 1969 und des Nutzungskonzeptes von 1979 für die Entwicklung dieses einmaligen Erholungsbereiches erforderlich ist. Von der Stadtbaudirektion wurde der Arbeitskreis Donauraum eingerichtet. Er hat in einem vierjährigen Planungsprozess alle Inhalte und Ergebnisse sowie neue Vorstellungen für die Zukunft erarbeitet. Durch die Beratungen der Stadtentwicklungskommission vom 2. Mai 2000 und den darauf folgenden Beschluss des Wiener Gemeinderates vom 29. Juni 2000 wurden erneuerte Zielrichtungen für die weiteren Entwicklungen beziehungsweise Maßnahmen im Wiener Donauraum gesetzt. Sie erfolgten im Sinne der Nutzung von Erholung, Freizeit und Sport zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.
- Stadtstrukturelles Nutzungskonzept
- Städtebauliche Entwicklung
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- Erholungsraum Donauinsel
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