Archivmeldung der Rathauskorrespondenz vom 29.07.2010:
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Wiener FPÖ fordert bessere Bedingungen für Fiakerpferde
Die Wiener FPÖ forderte im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag rasches Handeln bei der "Institution" Wiener Fiaker. "Missstände" bei Tierschutz, Standplätzen und Konzessionen wären vielfach bekannt, Verbesserungen würden jedoch kaum durchgeführt, so GRin Veronika Matiasek. Nach wie vor hätten die Fiaker keine eigene Standesvertretung, zudem würden zu viele Konzessionen vergeben und der Tierschutz vernachlässigt. So dürften etwa Wiener Fiakerpferde nicht auf Koppeln eines anderen Bundeslandes gebracht werden, kritisierte die Tierschutzsprecherin der Wiener FPÖ. Auch sei ein "Runder Tisch" seitens der zuständigen StadträtInnen abgelehnt worden. Die FPÖ forderte eine umfassende Reform, die neben strengeren Strafen für "schwarze Schafe" der Fiaker-Szene, ein Gütesiegel für bestgeführte Betriebe sowie die Optimierung der Standplätze etwa durch Sonnensegel beinhalte. Ziel sei es zudem wenige, gut geführte Unternehmen zuzulassen. Eine eigene Standesvertretung sei unerlässlich, so Matiasek abschließend.
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