Was geht mich das an, wenn ich nicht lesbisch, schwul oder transsexuell bin

Wenn man davon ausgeht, dass ca. 10 Prozent der Bevölkerung lesbisch oder schwul sind, ist anzunehmen, dass auch Sie "betroffen" sind: als KollegIn, als Elternteil, als Schwester, als Bruder, als Vorgesetzte/r, als LehrerIn etc. Es ist in jedem Fall gut, informiert zu sein; zu wissen, dass Homosexualität keine Störung oder Krankheit ist. Vielleicht wollen Sie auch Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen gegenüber signalisieren, dass Sie sie akzeptieren und falls es notwendig ist, auch unterstützen, sei es durch ein Gespräch oder durch Weitergabe von Kontaktadressen oder Beratungsstellen. Auch Gespräche im Familien- oder KollegInnenkreis können helfen, Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen abzubauen oder erst gar nicht entstehen zu lassen.

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Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen
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