Wien - Wirtschaftsdrehscheibe für Ost- und Südosteuropa

U-Bahn vor der UNO-City in Wien bei Nacht

Bereits in den 1980er-Jahren hat die Stadt Wien begonnen, internationale Standbeine - unter anderem in elf mittelosteuropäischen Ländern - aufzubauen. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und der Osterweiterung der Europäischen Union ist Wien nicht nur geografisch, sondern auch politisch und wirtschaftlich ins Zentrum Europas gerückt. Für den Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit Ost- und Südosteuropa gilt Wien international als Standort Nummer eins.

Attraktiv ist Wien auch als Standort für internationale Konzernzentralen. Rund 200 internationale Unternehmen nutzen Österreichs Bundeshauptstadt als Steuerzentrum für ihre CEE-Aktivitäten, unter ihnen Global Player wie Hewlett Packard, Henkel, Baxter, Siemens oder Eli Lilly.

Unternehmen schätzen am Wirtschaftsstandort Wien vor allem das hervorragende Ausbildungssystem, die Vielzahl an hoch qualifizierten Arbeitskräften, den ausgezeichneten Zugang zu den dynamischen Wachstumsmärkten Mittel- und Osteuropas und die hohe Qualität der Infrastruktur.

Auch in steuerlicher Hinsicht kann Wien als Unternehmens-Standort punkten. Im europäischen Vergleich überzeugt die Donaumetropole mit besonders günstigen Rahmenbedingungen und attraktiven Konditionen.

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