Heim 2000 plus

Mit der Reform "Heim 2000" von 1995 bis 2002 gelang es, Großheime zu schließen und die betroffenen Kinder und Jugendlichen in Wohngemeinschaften zu übersiedeln. Regionale Krisenzentren wurden eingerichtet. Parallel dazu erhielt die Betreuung durch Pflegefamilien einen höheren Stellenwert. Aufbauend auf diesen Rahmenbedingungen gilt es seither, weitere Verbesserungen für Kinder und Jugendliche zu entwickeln, die in Krisensituationen kurz- oder längerfristig nicht mehr bei ihren Familien leben können.

Fachtagung über Trends und Perspektiven

Rund 700 Expertinnen und Experten aus Wien und den Bundesländern nahmen am 15. März 2005 im Wiener Rathaus an der Fachtagung "Heim 2000 plus" teil. Dort wurden neue Trends und Perspektiven erzieherischer Hilfen in Wien vorgestellt.

Trends und Perspektiven erzieherischer Hilfen in Wien (16. März 2005)

Auskünfte zur Fachtagung erteilt die MAG ELF - Servicestelle.

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