"In Wien geht was weiter"

Eine junge Frau mit einem Schraubenschlüssel arbeitet an einer Maschine

270 Lehrberufe – von Anlagenelektrik bis Zinngießerei – gibt es allgemein. In 30 davon bildet die Stadt Wien aus, zum Beispiel Köchin bzw. Koch, ElektrikerIn, KFZ - oder IT-TechnikerIn. Dafür, dass junge Menschen eine Lehre machen können, steht die Wiener Ausbildungsgarantie. Sie sichert den Jugendlichen entweder eine Lehre in einer Lehrwerkstätte oder einen anderen Ausbildungsplatz. Damit alle einen guten Start ins Berufsleben haben.


Eine Dame und ein junger Mann heben einen Kinderwagen in eine Straßenbahn

Egal ob jung oder alt, Frau oder Mann, hier geboren oder zugezogen: Wir in Wien gehören zusammen. Orte, um uns kennenzulernen, gibt es viele – von den Jugendzentren bis zu den Pensionistenklubs. In den Parks hilft dabei die Parkbetreuung und in den Gemeindebauten das Nachbarschafts-Service der "wohnpartner". Wir Wienerinnen und Wiener bestimmen selbst das Klima unseres Zusammenlebens. Gegenseitiger Respekt ist dafür die gute Grundlage.


Eine junge Frau hält mit beiden Händen ein Smartphone, auf ihrem Schoß liegt ein iPad

Offene, frei zugängliche Daten für eine offene, freie Gesellschaft: Das ist Open Data. Die Stadt Wien macht damit öffentliche Daten zur weiteren Verwendung den Bürgerinnen und Bürgern frei zugänglich. Zum Beispiel Statistiken oder Standortdaten. Daraus werden Anwendungen – wie etwa die "Vienna Events"-App – für internetfähige Mobiltelefone entwickelt. Davon haben alle etwas. Wien wurde dafür mit dem 1. Preis für "Innovativstes E-Government-Projekt" ausgezeichnet.


Ein Mädchen gestikuliert umringt von Kindern

Wer sich in Wien "gut versteht", mag sich. Sich verstehen heißt, eine gemeinsame Sprache zu haben. Sich gut verständigen zu können, ist die Grundlage für Gemeinsamkeit, für Erfolg in Schule und Beruf. Die Stadt Wien trägt zum Verstehen bei: vom verpflichtenden Kindergartenjahr über Förderkurse in den Volksschulen und im außerschulischen Bereich bis hin zu Angeboten für Eltern. Wie zum Beispiel "Mama lernt Deutsch". Damit in Wien von Anfang an alle gleiche Chancen haben.


Ein Mädchen liest konzentriert in einem Buch

Wien ist weltweit als Stadt des Wissens und der Wirtschaft anerkannt. Gerade darum brauchen wir gut gebildete und ausgebildete Menschen, um international bestehen zu können. Wien fördert daher bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Begabungen, Neigungen und Talente. Die Palette reicht von den Gratis-Kindergärten über die Schulen bis hin zu den Universitäten, Fachhochschulen und Angeboten nach dem Unterricht. Bildung ist für das persönliche Glück genauso wichtig wie für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Stadt.


Eine Frau redet mit einem Mann vor einem Laptop

Rasch und unbürokratisch lassen sich derzeit mehr als 180 Amtswege bequem von zu Hause aus erledigen. Im Virtuellen Amt der Stadt Wien. Zum Beispiel können Heiratswillige im Internet freie Trauungstermine einsehen und sich für ihre Traumhochzeit anmelden. Wer einen neuen Pass braucht, macht sich den Termin via Internet aus. Und auch für Betriebe bietet die Stadt eine Vielzahl von Services online. So können der Zahlungsverkehr mit der Stadt und Gewerbeangelegenheiten elektronisch abgewickelt werden. Insgesamt gibt es 576 so genannte Amtshelferseiten, die Amtswege erklären, erleichtern, ersparen und über die Dienstleistungen der Stadt informieren.


Zwei Frauen stehen nebeneinander, eine hält einen Laptop auf dem Arm

Dank guter Bildungsmöglichkeiten und Forschungsstrukturen entstehen in Wien großartige Erfindungen. So wurde beim Wiener Zukunftspreis soeben ein Projekt für umweltverträgliches Bauen ausgezeichnet. Die frei zugängliche Online Datenbank "baubook.info" erfasst 2.136 Produkte nach ihren ökologischen Eigenschaften sowie HändlerInnen und Bauproduktrichtwerte. Dieses Projekt ist eines von vielen, das die Stadt Wien über ihrer Technologieagentur ZIT und die Kreativagentur departure fördert. Das Stadt Wien Gratis-Magazin "Forschen & Entdecken" gibt viermal jährlich einen Überblick über die aktuelle Forschungs- und Kreativszene und deren Arbeiten.


Eine Frau zeigt einem Mann etwas in einem Buch

Wir Wienerinnen und Wiener sind für das zwischenmenschliche Klima in unserer Stadt verantwortlich. Darum gehen wir aufeinander zu und reden miteinander. Überall, wo "d'Leut zam kommen": wie in den Gemeindebauten, wo das Nachbarschafts-Service wohnpartner beiträgt, den Dialog zu fördern und das gegenseitige Verständnis zu stärken. Zum Beispiel mit der Bücherkabine Leberberg, eine zur Mini-Bibliothek umgebaute Telefonzelle.

Kinder mit Büchern sitzen vor einem Bücherregal

Wie viele andere Kinder in Wien lernen Sarah und Rebecca "spielend". Beide besuchen die Volksschule auf einem Wiener Campus, wo Kindergarten-, Schul- und Freizeitpädagogik an einem Standort zusammengefasst sind. Wien hat bereits in Favoriten und der Leopoldstadt zwei Campus-Standorte errichtet, ein dritter wird im Herbst 2012 in Floridsdorf eröffnet und der Bildungscampus Hauptbahnhof startet ab Herbst 2014. Denn Bildung braucht Platz und Raum.

Ein Buch in Form eines Tortenstückes leigt auf einem Teller.

Wien ist Welthauptstadt der Kultur. Jeden Abend werden 70.000 Sitzplätze in Konzerten und Theatern verkauft: Mehr als ein ausverkauftes Stadion. Die KulturlotsInnen besuchen direkt am Arbeitsplatz und brachten bisher über 10.000 ArbeitnehmerInnen zu verschiedensten Kultur-Events. Mit „Go 4 Culture“ bringt die Stadt Lehrlinge in die Theater und vieles mehr. Denn Kultur ist für alle da.


Anzeigen zu Weihnachten

Unter dem Schriftzug "Wiener Christkindl" steht ein Weihnachtsbaum, rundherum Menschen mit Geschenken

In der Vorweihnachtszeit stimmt eine Reihe von Veranstaltungen auf die Festtage ein. Was wo täglich in ihrer Stadt über die Bühne geht, erfahren die Wienerinnen und Wiener schnell und einfach in der Veranstaltungsdatenbank oder direkt im Stadtinformationszentrum im Rathaus.


Unter dem Schriftzug "Frohe Festtage" zeigt eine Zeichnung weihnachtliches Geschehen im Wohngebiet

Frohe Festtage: Zu den Festtagen rund um Weihnachten und Silvester bietet Wien eine Reihe von Veranstaltungen, aber auch Hilfe und Unterstützung. Was wo und wann über die Bühne geht, erfahren die Wienerinnen und Wiener schnell und einfach in der Veranstaltungsdatenbank. Stadtinformationszentrum: 1., Friedrich-Schmidt-Platz 1, Telefon 01 525 50, geöffnet Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, Heiliger Abend (24. 12.) und Silvester (31. 12.) 8 bis 12 Uhr.


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