Seit drei Jahren kein tödlicher Verkehrsunfall

Seit drei Jahren gibt es im 5. und 6. Bezirk keinen Verkehrstoten.
Im 5. und 6. Bezirk gab es in den letzten drei Jahren keinen tödlichen Verkehrsunfall. "Wir arbeiten täglich daran, dass diese Bilanz noch länger anhält", erklären Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann und ihr Amtskollege Ing. Kurt Wimmer aus dem 5. Bezirk.
In beiden Bezirken bemühen sich die Fachleute und die Bezirksvorstehung in der Verkehrsplanung primär um die schwächsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer. In Mariahilf wurden übersichtliche Übergänge bei neuralgischen Kreuzungen errichtet und vor einigen Jahren eine bezirksweite Tempo-30-Zone erlassen. Hauptverkehrsrouten, wie die Gumpendorfer Straße und die Hofmühlgasse, sind von der Tempobremse noch ausgenommen. Der Bezirk fordert auch in diesen Straßen eine Reduzierung der Geschwindigkeit.
Fußgängerinnen und Fußgänger häufig in Unfälle verwickelt
2010 wurde in zehn Bezirken kein einziges Todesopfer beklagt. Das erfreuliche Ergebnis wird jedoch durch die Tatsache getrübt, dass beinahe zwei Drittel der Verkehrstoten in Wien Fußgängerinnen und Fußgänger waren. Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann:
Gefahrenmomente im Straßenverkehr lauern immer und überall. Wir sind daher täglich aufs Neue gefordert, diese zu minimieren. Optimal wäre es, das Verkehrssystem in Mariahilf so zu gestalten, dass Fehler nicht tödlich enden müssen.
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Bezirksvorstehung Mariahilf
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